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Hameln: Schlechte Ausbildungssituation im Agenturbezirk?

Der Deutsche Gewerkschaftsbund warnt vor einem zunehmenden Zerfall des Ausbildungsmarktes. Während in manchen Regionen die Zahl der unbesetzten Plätze steige, sei die Lage in mittleren Städten Hessens, Niedersachsens und im Norden Schleswig-Holsteins dramatisch, sagte DGB-Vize Elke Hannack. Beispiele seien Bochum, Flensburg – und Hameln. Die Ausbildungsplatzsituation in Hameln scheint wesentlich schlechter zu sein als angenommen. Nach einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung haben von knapp 4000 Ausbildungsinteressierten im Arbeitsagenturbezirk Hameln nur 56 Prozent einen Ausbildungsplatz bekommen. Damit liege Hameln 7 Prozent unter der Landesquote und rund 10 Prozent unter der Bundesquote. Die heimische Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke aus Coppenbrügge, Jutta Krellmann, zeigt sich von den Zahlen überrascht. Um gegenzusteuern, fordert sie ein Recht auf Ausbildung.

Niedersachsen: NSGB fordert Studienplätze für Landärzte und bessere Vergütung

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund befürchtet, dass es in den nächsten Jahren zu einer dramatischen Unterversorgung mit Hausärzten im ländlichen Raum kommt. Bis 2030 gingen 5.000 Ärztinnen und Ärzte (von insgesamt 14.600) in den Ruhestand. Daher müsse alles Erdenkliche getan werden, um die Hausärztliche Versorgung auch außerhalb von Großstädten sicherzustellen und den Landarztberuf attraktiver zu machen. Um der Landespolitik Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, hat der Spitzenverband der mittleren und kleinen Städte und Gemeinden in Niedersachsen einen 10-Punkte-Plan erarbeitet. „Auf jeden Fall sollte sich Niedersachsen die Landarztinitiative in Nordrhein-Westfalen als Beispiel nehmen! Das Land vergibt dort künftig 7,6 % der Medizinstudienplätze an Studentinnen und Studenten, die sich verpflichten, für zehn Jahre als Hausärzte auf dem Land zu arbeiten. Zudem müssen zusätzliche Studienplätze geschaffen und die Wünsche und Bedürfnisse der Mediziner besser berücksichtigt werden. Dazu gehören teilzeitgerechte Arbeitsplätze in Medizinischen Versorgungszentren kleiner Orte, damit zum Beispiel der Wiedereinstieg in den Beruf nach Elternzeiten wieder ermöglicht wird. Darüber hinaus kann auch ein „Landarztzuschlag“ bei der Vergütung ein geeigneter Anreiz sein, ebenso wie Förderprogramme für Ärzte die sich im Ländlichen Raum niederlassen“, heißt es in einer Mitteilung des NSGB.

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