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Politiker aus Aerzen und Emmerthal informieren sich über Interkommunales Entwicklungskonzept

Vertreter aus der Aerzener und Emmerthaler Politik haben sich gestern gemeinsam über das Interkommunalen Entwicklungskonzept (IEK) informiert. Die Politiker haben die einzelnen Punkte zur Kenntnis genommen und wollen jetzt in den Fraktionen und den entsprechen Gremien beraten. Der CDU Fraktionsvorsitzende im Aerzener Gemeinderat, Friedel-Curt Redeker, hatte bereits im Vorfeld Kritik an dem Konzept geübt. Der ursprüngliche Gedanke sei gewesen, dass Synergieeffekte erzielt werden, die zu Entlastungen in den teilnehmenden Kommunen führen, sagte Redeker. Das könne er derzeit nicht erkennen.

 

Schluss mit Brenntagen

Bürgermeister Bernhard Wagner zeigt Verständnis für das von der Landesregierung geplante Verbot der Brenntage in Niedersachsen. Bisher konnten die Kommunen selber festlegen, ob sie sogenannte kommunale Brenntage für Grünschnitt aus dem eigenen Garten einführen. Diese Regelung will die rot-grüne Landesregierung abschaffen. In Aerzen gibt es derzeit noch vier Brenntage im Jahr. Bürgermeister Bernhard Wagner sagte, zwar sei das in der ländlichen Region so gewünscht worden, es habe aber immer wieder vereinzelt Probleme gegeben. Gartenabfälle könnten schließlich alternativ auch bei den Kompostierungsanlagen abgegeben werden. Er persönlich habe keine Probleme mit dem Verzicht auf die Brenntage, werde aber die Meinung der Bürger berücksichtigen.

Wohnmobil geht in Flammen auf

Gegen 21 Uhr ist auf dem Lagerplatz der alten Ziegelei in der Reinerbecker Straße ist ein Wohnmobil in Flammen aufgegangen. Nach den ersten Ermittlungen zur Brandursache geht die Polizei davon aus, dass das Fahrzeug vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist. Der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Brandserie in Emmerthal und Aerzen geht davon aus, dass auch dieses Feuer der Serie zuzurechnen ist.

Die 14. Brandstiftung in Aerzen?

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es in Groß Berkel vermutlich eine weitere Brandstiftung gegeben. Bislang unbekannte Täter setzten in einem Kleingarten im Dibbetweg die hölzerne Eingangstür zu einem Geräteschuppen auf dem Kleingartengelände in Brand. Aufgrund von glücklichen Umständen erlosch das Feuer von selbst, so dass lediglich ein geringer Sachschaden in Höhe von von ca. 200 Euro entstand und die Beschädigung an der Tür erst später entdeckt und gemeldet wurde. Seit Anfang Oktober bis gestern waren im Raum Aerzen-Emmerthal 13 Brände gelegt worden. Der Schaden geht inzwischen in die Hunderttausende.

Erneute Brandstiftung

In der Serie der Brandstiftungen im Landkreis gibt es offenbar einen weiteren Fall. Gestern Nacht haben in der Nähe der Aerzener Waldquelle Strohballen gebrannt. Das Feuer wurde gegen 22:30Uhr gemeldet. Der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine erneute Brandstiftung desselben Täters handelt, der in den vergangenen Wochen immer wieder Feuer gelegt hat.

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