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Brand im Freibad offenbar durch technischen Defekt entstanden

Der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, Polizeirat Jens Kozik, sagte, bei den Nachforschungen seien keine Reste von Brandbeschleuniger aufgespürt worden. Im Bereich der Brandausbruchstelle seien dagegen Hinweise gefunden worden, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Kurzschluss in einer elektrischen Leitung schließen ließen. Hierdurch sei dann eine Zwischendecke in Brand geraten. Auch ein von der Versicherung eingeschalteter Gutachter sei unabhängig von der Polizei zu diesem Ergebnis gekommen. Der Brand stehe nach den bisherigen Ermittlungen somit NICHT im Zusammenhang mit der Brandserie im Bereich der Gemeinden Aerzen und Emmerthal, so Kozik abschließend. Das Feuer im Freibad Aerzen am vergangenen Mittwoch (11.12.) hatte einen Sachschaden von insgesamt über 1 Mio. Euro verursacht.

Ermittlungen zur Brandursache gehen weiter

Nach dem Großbrand im Freibad Aerzen werden heute die Ermittlungen zur Brandursache fortgesetzt. Bislang sei sowohl ein technischer Defekt als auch absichtliche oder fahrlässige Brandstiftung möglich, sagte der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Jens Kozik. Daher würden heute Brandmittelspürhunde zum Einsatz kommen. Bei der Untersuchung der Brandursache werde auch geprüft, ob es einen Zusammenhang mit der Brandstiftungsserie im Bereich Emmerthal und Aerzen gebe. Konkrete Hinweise dafür gebe es derzeit aber nicht. Das Feuer am Mittwoch hatte im Freibad Aerzen den Eingangsbereich, die Schwimmaufsicht und die Umkleidekabinen zerstört. zur Schadenshöhe gibt es noch keine verbindlichen Informationen. Schätzungen gehen von mehreren 100.000 Euro aus.

Nach Großbrand im Freibad dauern die Ermittlungen zur Brandursache an

Es sei sowohl ein technischer Defekt als auch absichtliche oder fahrlässige Brandstiftung möglich, teilte die Polizei heute Nachmittag auf einer Pressekonferenz mit. Das Feuer war gestern im Bereich des Freibadkiosks ausgebrochen. Durch den Brand wurden der Eingangsbereich, die Schwimmaufsicht und die Umkleidekabinen zerstört. Das Hallenbad und ein unmittelbar benachbartes Wohnhaus konnten vor dem Feuer bewahrt werden. Genauere Informationen zur Schadenshöhe gibt es noch nicht.

 

Brand im Freibad beschäftigt Feuerwehren bis kurz vor Mitternacht

Ein Brand im Aerzener Freibad hat gestern Nachmittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Eine Feuerwehrfrau wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. An den Löscharbeiten, die sich bis kurz vor Mitternacht hinzogen, waren knapp 150 Einsatzkräfte beteiligt. Auch THW und DRK waren zur Unterstützung ausgerückt, um die Einsatzstelle auszuleuchten und die Feuerwehrleute zu verpflegen, die zum Teil unter schwerem Atemschutz arbeiten mussten. Erschwert wurden die Löscharbeiten auch durch herum fliegende Teile geplatzter Eternit-Platten. Wegen der starken Rauchentwicklung überprüften Messtrupps der Feuerwehr während des Einsatzes die Luft auf mögliche Schadstoffe. Alle Messwerte sollen aber unterhalb der Nachweisgrenze gelegen haben. Durch das Feuer wurden der Eingangsbereich, die Schwimmaufsicht und die Umkleidekabinen des Freibades zerstört. Ein unmittelbar benachbartes Wohnhaus und das Hallenbad konnten vor den Flammen geschützt werden. Die Polizei nimmt heute (12.) die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Brand im Schwimmbad Aerzen

Im Frei- und Hallenbad in Aerzen ist ein Brand ausgebrochen. Seit heute Nachmittag sind rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei mit den Löscharbeiten beschäftigt. Ein vom Feuer bedrohtes Wohnhaus in unmittelbarer Nähe zum Schwimmbad scheint gehalten werden zu können, sagte Feuerwehrsprecher Jörg Grabandt. Das Feuer sei vermutlich im Eingangsbereich des Bades ausgebrochen. Kiosk und Umkleidekabinen seien zerstört. Ein Messwagen untersuche die aktuellen Werte der Luft. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die Löscharbeiten dauern zur Zeit noch an, so Grabandt. Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner war am Brandort. Er lobte die Einsatzkräfte für ihre Arbeit.

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