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Schüler der Herderschule und der Malschule Pydd laden zur Eröffnung der Ausstellung "Heimat" ein

Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Herderschule haben Kunstwerke entworfen, die am 7. und 8. Juni am Pyrmonter Bahnhof zu sehen sein werden. Als zweites Projekt hat sich die Malschule von Anschula Pydd ebenfalls mit dem Thema „Heimat“ auseinander gesetzt und die künstlerische Gestaltung von Stromkästen im Stadtgebiet übernommen. Beide Arbeiten werden morgen (7.6.) um 17 Uhr im Palmenhaus der Öffentlichkeit vorgestellt, bevor sie am Samstag in der Zeit von 10 – 18 Uhr im Palmenhaus, im Bahnhof und an ausgewählten Stationen im Stadtgebiet zu sehen sein werden.

 

Planungen zur Erneuerung der Bad Freienwalder Brücke schreiten voran

Die Planungen zur Erneuerung der Bad Freienwalder Brücke sind einen Schritt weiter. Die Planunterlagen werden ab dem 18. Juni bis zum 1. Juli in der Stadt Bad Pyrmont und der Gemeinde Emmerthal ausgelegt und können dort und im Straßenverkehrsamt in Hameln, von jedem Bürger eingesehen werden. Neben der Erläuterung des Vorhabens enthalten die ausgelegten Unterlagen wasserwirtschaftliche Aspekte, auch im Hinblick auf das Heilquellenschutz- und Überschwemmungsgebiet sowie umfangreiche Untersuchungen zu möglichen Umweltauswirkungen. Stellungnahmen und Einwendungen können bei der Stadt Bad Pyrmont und der Gemeinde Emmerthal erhoben werden. Die Einwendungsfrist endet am 15. Juli.

Pyrmonter Brudermahl stiftet 3.000 Euro für Projekt der Herder-Schule

Die Pyrmonter Loge Friedrich unter den drei Quellen hatte am Wochenende zum vierten bürgerlichen Brudermahl eingeladen. Ziel der Veranstaltung ist das Sammeln von Geld für einen sozialen Zweck. In diesem Jahr stand ein Projekt der Pyrmonter Grundschule im Vordergrund. Rektor Hartwig Henke stellte das Projekt „Lernen durch Spielen“ vor. Die Gäste spendeten 1910 Euro, diesen Betrag stockte die Loge dann auf 3000 Euro auf.

 

Kampagne gegen Abriss der Bad Freienwalder Brücke

Die  Keramikerinnen der Töpferei Salzkothe haben eine Kampagne gegen den Abriss der Bad Freienwalder Brücke gestartet. Das Ensemble aus Brücke, Quellenhäuser und Salzkothe sei ein kulturhistorisch einmaliges Entrée in intakter Natur, heißt es im Text. Durch den geplanten Neubau drohe die Zerstörung des intakten Naturraumes. Die Keramikerinnen fordern, das städtebauliche Gesamtkonzept neu zu überdenken und eine Alternative zu erarbeiten bzw. zu den Vorschlägen der 2009 beschriebenen Verkehrsleitung zurückzukehren. Zudem müsse ein Gutachten zur Sanierungsfähigkeit der Brücke von unabhängigen, mit der Neubau-Planung nicht befassten Fachleuten erstellt werden. Die Kampagne kann auf der Internetseite von AVAAZ.org unterstützt werden.

Auf dem Weg zum Weltkulturerbe

Der  Kulturausschuss hat sich für eine Bewerbung der Kurstadt als UNESCO Weltkulturerbe ausgesprochen. Dies soll zusammen mit 13 anderen Kurorten aus sechs Ländern geschehen, sagte der städtische Fachgebietsleiter Dr. Dieter Alfter. Bei einem Treffen in Wiesbaden sollen weitere Schritte erörtert werden. Ob die notwendige Kosten von rund 100.000 Euro bestehen bleiben, könne er aber noch nicht abschätzen, so Alfter. Wenn alles gut liefe, könnte der fertige Antrag 2015 bei der UNESCO sein und vielleicht in dem Jahr auch schon bewilligt werden, so Alfter weiter.

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