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Ausstellungseröffnung Polizei im NS-Staat auf reges Interesse gestoßen

In Bad Pyrmont ist gestern die Ausstellung „Ordnung und Vernichtung – die Polizei im NS Staat“ eröffnet worden. Die Wanderausstellung, die von der deutschen Polizei in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum in Berlin konzipiert wurde, ist in Niedersachsen im Polizeimuseum in Nienburg zu sehen. Nachdem im letzten Jahr bereits die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden die Ausstellung in ihrer Dienststelle in Hameln gezeigt, wurde sie jetzt mit Unterstützung des Arbeitskreises 27. Januar nach Bad Pyrmont geholt. Zur Eröffnung im Rathaus gab es gestern ein Einführung in das Thema von Polizeihistoriker Dr. Dirk Götting, der die Ausstellung für das heutige Niedersachsen überarbeitet hat.Im Gegensatz zu früheren Zeiten sei mittlerweile die Bereitschaft zur Auseinandersetzung auch mit diesem unrühmlichen Teil der eigenen Geschichte durchaus vorhanden, so Götting.Die Ausstellung über die Geschichte der Polizei im NS Staat im Rathaus Bad Pyrmont ist bis zum 05.Februar während der Öffnugnszeiten zu sehen. Ergänzt wird die Dokumentation durch ein Vortragsprogramm und am 27. Januar durch eine Gesprächsrunde.

Paritätische Dienste erweitern ihr Angebot

Gestern wurde in der Schlossstraße eine neue Tagespflegeeinrichung eröffnet. Die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt, Landrat Tjark Bartels, Bürgermeisterin Elke-Christina Roeder und viele Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden und Krankenkassen nahmen an der Einweihungsfeier teil. Pflegedienstleiterin Monika Meyer sagte, das Angebot richte sich an alle Hilfebedürftigen, die Freude an Gemeinschaft hätten und an pflegende Angehörige, die Entlastung suchten. Die neue Einrichtung stellt sich am Samstag 11.01. auch mit einem Tag der offenen Tür vor.

Polizei sucht Zeugen

Taxifahrer geprellt

Bereits am Samstag, den 04.01.14, ließ sich früh morgens, gegen 06:45 Uhr, ein Fahrgast von einem Taxi in der Oesbergstraße abholen. Als Fahrziel nannte er dem Taxifahrer die Stadt Lügde, wo er zunächst an einem Geldautomaten Bargeld abheben wollte. Der Taxifahrer ließ seinen Gast in der Bahnhofstraße auch aussteigen, der auch zielstrebig in ein Geldinstitut ging. Er sei jedoch unmittelbar nach dem Betreten wieder heraus gekommen und Richtung Kreuzstraße weggelaufen und schließlich auch verschwunden. Bei dem Täter soll es sich um einen 18 bis 22 Jahre alten, 1,80 m - 1,85 m großen, schlanken Mann handeln, der kurzes mittelblondes Haar trägt.Dreimal

Geldbörsen gestohlen

In allen Fällen hatten die Geschädigten Kleidungsstücke unbeaufsichtigt zurück gelassen aus denen ihre Geldbörsen entwendet worden. Zweimal waren es junge Sportler, die am Dienstag, den 07.01.2014, in der Sporthalle an der Südstraße nachmittags ihre Kleidung während des Sports in der Umkleidekabine abgehängt hatten. Der Täter stahl ihnen die Börsen mit einigem Bargeld und diversen Ausweisen und Dokumenten. Im anderen Fall war es, ebenfalls am Dienstagnachmittag, eine Blombergerin, die für kurze Zeit in einem Cafe ihre Jacke abgehängt hatte. Auch ihr wurde die Geldbörse mit Dokumenten entwendet.

Leerstände werden zum Problem

Die Kurstadt  muss nach Ansicht der Seniorenunion schnell etwas gegen leer stehende Immobilien in der Innenstadt tun. Zu dem Thema hatte die Seniorenunion gestern  zu einer Infoveranstaltung geladen. Das große Interesse zeigt, dass das Thema für viele Bad Pyrmonter ein dringendes Anliegen ist. Pyrmonts ehemaliger Bürgermeister Demuth will mit dem Fonds Geld für erforderliche Sanierung bereitstellen. Beim Brandschutz will er Gutachten fördern. Zum weiteren aber auch in einen Dialog mit der Aufsichtsbehörde treten. Oftmals seien Brandschutzauflagen so hoch, dass sie nicht sofort umgesetzt werden könnten. In einem Konzept sollten die Aufgaben nach Wichtigkeit gestaffelt, nach und nach erledigt werden können.

Kann die Bad Freienwalder Brücke doch saniert werden?

Eine Entscheidung über Abriss oder Sanierung der baufälligen Bad Freienwalder Brücke in Bad Pyrmont lässt weiter auf sich warten. Bei einem Ortstermin im Oktober vergangenen Jahres mit allen Beteiligten war erneut die Frage aufgekommen, ob ein Abriss tatsächlich notwendig sei oder ob die Brücke eventuell auch saniert werden könnte. Die zuständige Dezernentin beim Landkreis Hameln Pyrmont Heidi Pomowski kündigte jetzt ein Ergänzungsgutachten an, in dem geklärt werden soll, ob die Brücke noch sanierungsfähig ist. Mit einem Planfeststellungsbeschluss zum weiteren Vorgehen sei im Sommer zu rechnen. Damit läge das Planungsverfahren für die Bad Freienwalder Brücke aber noch im Zeitplan, so Pomowski. Wenn alles ohne weitere Verzögerungen verlaufe, könnten bereits im Herbst dieses Jahres die Bagger anrücken.

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