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Die Stadtverwaltung von Bad Pyrmont hat nach einer mehrmonatigen Untersuchung durch die neutrale Braunschweiger Beratungs- und Servicegesellschaft NSI Consult sehr gute Noten für ihr Organisations- und Personalkonzept erhalten

Die Untersuchung war im Zuge der Haushaltsberatungen 2013 von der CDU/Bürgersinn/FDP- Gruppe beantragt worden. In der Sitzung des Verwaltungsausschusses am Donnerstagabend hatte die NSI die Ergebnisse vorgestellt. Bürgermeisterin Elke Christina Roeder zum Ergebnis der Analyse zur Auslastung des Personals.

Bessere Hinweise auf Schloß gewünscht

Der Bad Pyrmonter CDU-Ratsherr Jürgen Drescher hat seine Forderung nach einer besseren Ausschilderung des Pyrmonter Schlosses erneuert. Drescher sagte, das Wasserschloss gehöre zu den Alleinstellungsmerkmalen von Bad Pyrmont und sei es wert, auch entsprechend ausgeschildert zu werden. Er wünsche sich eine ähnliche gute Ausschilderung wie die des Schlosses in Hämelschenburg. Bei der innerörtlichen Ausschilderung habe es bereits Verbesserungen gegeben, die Situation sei aber noch nicht optimal.

Innenstadt soll behindertenfreundicher gestaltet werden

 

Als Grundlage dient ein Erfahrungsbericht, den die Kommission „Barrierefreiheit“ bei einer sechsstündigen Ortsbesichtigung erstellt hat. Bemängelt werden darin unter anderem zu breite und tiefe Rinnsteine, die für Rollstuhlfahrer zur Falle werden können oder Blindenleitlinien, die direkt auf Hindernisse zuführen. Die Stadt will jetzt prüfen, welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, um die Problemstellen zu entschärfen. Die Kommission, die aus Behinderten und Vertretern der Behinderten- und Seniorenbeiräte sowie der Stadtverwaltung besteht, hatte den Bericht im Ausschuss für Feuerschutz, Sicherheit und Verkehr vorgestellt.

 

Bad Freienwalder Brücke erst 2016 wieder befahrbar

Die Freienwalder Brücke  wird voraussichtlich erst im September 2016 fertiggestellt und wieder befahrbar sein. Das wurde am Montag  im Bau- und Umweltausschuss der Stadt bekannt. Grund seien Hochwasser – und Naturschutzbestimmungen hieß es vom zuständigen Planungsbüro. Deshalb werde sich auch der Neubau voraussichtlich noch einmal verteuern. Die marode Brücke ist eine Zufahrt zur Innenstadt und ist seit über einem Jahr gesperrt.

Bürger sollen mitgestalten

Die Ortsvorsteher der fünf  Bergortsteile wollen gemeinsam mit den Bürgern die Zukunft ihrer Dörfer entwickeln. Sie haben bei der Stadt Bad Pyrmont beantragt, in das Dorferneuerungsprogramm des Landes aufgenommen zu werden. Der Ortsvorsteher von Großenberg Dirk Wöltje geht von einer breiten Zustimmung der Politiker aus. Wöltje sagte, es sei wichtig, dass die Dorfgemeinschaften an einem Zukunftskonzept mitarbeiten. Viele offene Fragen gäbe es zum Beispiel beim Thema Nahversorgung, Mobilität, sowie Schulen und Kindergärten. Wöltje hofft, bereits im nächsten Jahr in das Programm aufgenommen zu werden.

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