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Emmerthal

Nachdem es in der Vergangenheit zu Diskussionen um die Haupt- und Realschule in Emmerthal gekommen war, will die Mehrheitsgruppe aus SPD-Grüne-Linke und ProBürger sich für den Erhalt der Schule einsetzen. Nach einem Antrag der Gruppe soll geprüft werden, was wirtschaftlicher für die Schule ist, ein Neubau oder eine Sanierung. Der Antrag wurde einstimmig verabschiedet.

Lange ist die Emmerthaler Johann-Comenius-Schule schon in der Diskussion – Schließung ja oder nein – aber jetzt gibt es Neuigkeiten. Die Mehrheitsgruppe im Hameln-Pyrmonter Kreistag aus SPD, Grünen, Mönkeberg und Linken will die Johann-Comenius-Schule in Emmerthal nicht sanieren sondern neu bauen. Einen entsprechenden Antrag hat die SPD-Kreistagsabgeordnete aus Emmerthal, Ruth Leunig, jetzt im Kreisbauausschuss vorgetragen. Die Kreisverwaltung möge bis zum 30. September dieses Jahres prüfen, ob ein Neubau am bisherigen Standort anstelle einer Sanierung langfristig günstiger sei, heißt es im Antrag der Mehrheitsgruppe. Im Kreisbauausschuss wurde über den Antrag der Mehrheitsgruppe nicht abgestimmt, aber Friedel-Curt Redeker (CDU) und Rüdiger Zemlin (FDP) signalisierten Zustimmung, falls sich das Vorhaben wirtschaftlich umsetzen lasse.

Morgen müssen Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 431 zwischen Emmern und Kirchohsen im Bereich der Emmerbrücke mit Verkehrsbehinderungen rechnen. An der unter Denkmalschutz stehenden Emmerbrücke wurden aus Sicherheitsgründen die alten Brüstungen aus Naturstein abgetragen. Als Ersatz wurden Betonschutzwände aufgestellt, die zunächst die ordnungsgemäße Absturzsicherung sicherstellen. Auf der einen Brückenhälfte standen zunächst gebrauchte Wände, die nun gegen neue ausgetauscht werden. Die Arbeiten sollen noch am Montag bis spätestens 16 Uhr abgeschlossen sein.

Dafür hat sich das Gemeindekommando der Feuerwehr einstimmig ausgesprochen. Der Emmerthaler CDU-Ratsherr und Fachausschussvorsitzende Rolf Keller sagte, dass für 2015 dafür Geld im Haushalt bereitgestellt werden soll. Mit einem Feuerwehrbedarfsplan folgt Emmerthal dem Beispiel Aerzens. Der Flecken hat als erste Gemeinde im Landkreis einen solchen Plan in dreijähriger Vorbereitungszeit erstellt und im November vorgestellt.

In Kirchohsen haben die Einsatzkräfte am Abend bei einer groß angelegten Übung für den Notfall geprobt. Auch Technisches Hilfswerk und DRK haben sich an der Übung beteiligt. Angenommen wurde eine Explosion in einem Wohnhaus in der Hauptstraße mit Feuer und zahlreichen Verletzten.

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