Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Emmerthal: Geld vom Bund für den Bückeberg

In der Bereinigungssitzung am Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Bundestags letzte Änderungsanträge für den Bundeshaushalt 2018 beschlossen. Ein Ergebnis: Die als Dokumentationszentrum- und Lernort geplante Erinnerungsstätte am Bückeberg wird mit 725.000 € aus Bundesmitteln unterstützt. Der heimische SPD-Bundestagabgeordnete Johannes Schraps gegrüßt diese Entscheidung. Er habe sich seit Beginn der Haushaltsberatungen intensiv für das Projekt eingesetzt und sei froh darüber, dass seine Einschätzung dieses bedeutenden historischen Ortes geteilt werde. Auf dem Bückeberg wurde von 1933 bis 1937 alljährlich das „Reichserntedankfest“ mit bis zu 1,3 Millionen Menschen inszeniert. Der Bückeberg war neben dem „Reichsparteitagsgelände“ in Nürnberg ein zentraler Ort der NS-Propaganda.

Emmerthal: Landwirtschaftsmuseum Börry als alternativer Standort für Dokumentationsort Bückeberg?

In der Diskussion um den geplanten Dokumentations- und Lernort am Bückeberg hat die CDU-Kreistagsfraktion noch einmal das Landwirtschaftsmuseum in Börry als alternativen Informationsort vorgeschlagen. Nach Ansicht der CDU könnte dort ein vorhandenes Gebäude mit Ausstellungsfläche und Platz für einen Vortragsraum wetterunabhängig den Besuchern zur Verfügung stehen, einschließlich Toilettennutzung. Im Anschluss des Besuches in Börry könnte das Gelände am Bückeberg besichtigt werden. Außerdem fordert die CDU-Kreistagsfraktion die Durchführung der Einwohnerbefragung. Der geplante Dokumentations- und Lernort Bückeberg dürfe nicht ohne das Votum der Einwohner umgesetzt werden. Zudem müssten die noch offenen Ergebnisse bzgl. der Eigentumsfrage, der baurechtlichen Voraussetzungen und Förderkulisse abgewartet werden, ebenso wie die schriftlichen Zusagen des Bundes, die Voraussetzung für die Aufhebung der Vorbehaltsbeschlüsse aus der letzten Kreistagssitzung in einer nichtöffentlichen Kreisausschusssitzung sind.

Emmerthal: CDU- Kreistagsfraktion bringt Alternative ins Spiel

In der Diskussion um den geplanten Dokumentations- und Lernort am Bückeberg hat die CDU-Kreistagsfraktion noch einmal das Landwirtschaftsmuseum in Börry als alternativen Informationsort vorgeschlagen. Nach Ansicht der CDU könnte dort ein vorhandenes Gebäude mit Ausstellungsfläche und Platz für einen Vortragsraum wetterunabhängig den Besuchern zur Verfügung stehen, einschließlich Toilettennutzung. Im Anschluss des Besuches könnte das Gelände am Bückeberg besichtigt werden. Außerdem fordert die CDU-Kreistagsfraktion die Durchführung der Einwohnerbefragung. Der geplante Dokumentations- und Lernort Bückeberg dürfe nicht ohne das Votum der Einwohner umgesetzt werden. Zudem müssten die noch offenen Ergebnisse bzgl. der Eigentumsfrage, der baurechtlichen Voraussetzungen und Förderkulisse abgewartet werden, ebenso wie die schriftlichen Zusagen des Bundes, die Voraussetzung für die Aufhebung der Vorbehaltsbeschlüsse aus der letzten Kreistagssitzung in einer nichtöffentlichen Kreisausschusssitzung sind.

Grohnde: Vorfall im Atomkraftwerk

Im Atomkraftwerk Grohnde hat es ein meldepflichtiges Ereignis gegeben. Das Niedersächsische Umweltministerium als die zuständige atomrechtliche Aufsichts- und Genehmigungsbehörde wurde von der Betreiberin des Kernkraftwerks Grohnde fristgerecht über das Ereignis informiert. Es wurde festgestellt, dass ein Regelventil im Kaltwassersystem nicht ordnungsgemäß funktionierte. Nach der Meldeverordnung ist ein Ausfall in einem sonstigen sicherheitstechnisch wichtigen System nach Kriterium N (normal) 2.1.1 (INES 0) meldepflichtig. Das Ereignis wird gemäß der internationalen Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse (INES) in die Stufe 0 (keine oder nur sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) eingestuft. Es hatte keine Auswirkungen auf den bestimmungsgemäßen Betrieb der Anlage und war ohne sicherheitstechnische Bedeutung.

Emmerthal: Gefundene Riesenschlange war aus Zirkus entwichen

Die gestern am Weserufer in Emmerthal entdeckte Riesenschlange ist aus einem Zirkus entwischt. Angler hatten den etwa dreieinhalb Meter langen Tigerpython gefunden und die Polizei informiert. Die Schlange war eingefangen und im Bad Pyrmonter Tierpark untergebracht worden. Wie sich jetzt herausgestellt hat, gehört der Tigerpython einem Zirkus, der in der vergangenen Woche auf den Weserwiesen in Emmerthal gastierte. Der Fundort der Schlange liegt nur etwa 250 Meter von dort entfernt. Das Fehlen des Python wurde erst heute, nach einem Hinweis durch die Polizei Emmerthal bemerkt. Wie die Schlange entkommen konnte, ist unklar. Nach Angaben eines Zirkusmitarbeiters bewohnt der Tigerpython eine Art "Höhle" in einem der Zirkuswagen, die nicht ohne Weiteres einsehbar ist. Da Schlangen dieser Größe nicht täglich gefüttert werden müssen, wurde das Fehlen nicht sofort bemerkt. Trotz der abstrakten Gefahr, die in diesem Fall von dem Python ausging, liege kein strafrechtlicher Verstoß vor, heißt es von der Polizei. Der Zirkus werde jedoch vom zuständigen Veterinäramt kontrolliert werden.

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