Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Hameln/Emmerthal: Informationsveranstaltung zum Bückeberg-Projekt

Der Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Projekt eines Dokumentations- und Lernortes Bückeberg ein. Der Historiker Bernhard Gelderblom wird zunächst Funktion und Bedeutung des „Reichserntedankfestes“ für das NS-Regime beleuchten. Das Fest, das von 1933 bis 1937 fünfmal stattfand, gehörte zu den größten Massenkundgebungen des Regimes. Im zweiten Teil des Abends soll der gegenwärtig in der Öffentlichkeit kontrovers besprochene Gestaltungsentwurf für einen Dokumentations- und Lernort Bückeberg vorgestellt und diskutiert werden. Zeit und Ort: Montag, den 12. Februar 2018, um 20.00 Uhr in der Sumpfblume, Am Stockhof 2A, 31785 Hameln

Emmerthal: Schwerer Unfall bei Hagenohsen

Auf der Kreisstraße bei Hagenohsen ist am späten Freitagnachmittag eine Autofahrerin tödlich verunglückt. Die Frau war mit ihrem Fahrzeug von der Straße abgekommen, über einen Acker gefahren und in eine Böschung geprallt. Die 81-Jährige wurde vor Ort reanimiert, erlag aber am Abend im Krankenhaus ihren Verletzungen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist noch nicht bekannt. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt. In Zusammenhang mit dem Geschehen hatte die Polizei am Abend nach einem Porsche gefahndet – dabei ging es um den Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung. Der Fahrer hat sich mittlerweile gemeldet. Ob der Verdacht zutrifft, muss noch geklärt werden.

Amelgatzen: Anliegerregelung wird aufgehoben

Das sei nach intensiven Gesprächen entschieden worden, teilte der Landkreis mit. Anwohner hatten gegen die des Brückenbaus vorübergehend eingeführte Verkehrsregelung protestiert. Der Landkreis appelliert jetzt an die Vernunft und die Verantwortung aller Verkehrsteilnehmer, die offiziellen Umleitungsstrecken zu nutzen. Um die Belastung für die Anwohner erträglich zu halten, soll eine Tonnagebeschränkung für die genannten Straßen von 3,5 Tonnen gelten. Seit dem 19.01.2018 sind der Birkenweg, Schlesierweg und Koppelweg  in Amelgatzen für den Fahrzeugverkehr gesperrt, nur Anlieger dürfen diese Straßen noch nutzen. Diese Beschränkung hebt der Landkreis nach einer kontrovers geführten Diskussion in der Öffentlichkeit und einer neuen Faktenbewertung nun auf – und gibt den Nutzern der Straße eine verantwortliche Rolle für eine dauerhafte Lösung. „Eine gute Lösung für alle gibt es nicht. Entweder die Anlieger leiden und die Straße ist hoffnungslos verstopft oder wir trennen die örtliche Gemeinschaft“, sagt Landrat Tjark Bartels. „Deswegen geht es nur, wenn die Autofahrer freiwillig möglichst häufig die Umleitung nutzen“. Die geforderte Ausweitung des Anliegerbereiches auf Amelgatzen und Nachbarorte sei rechtlich weder zulässig noch polizeilich kontrollierbar. Auch eine vorbehaltlose Aufhebung der Anliegerbeschränkung hätte massive Verkehrsbehinderungen ebenso wie eine übermäßige Anliegerbelastung zur Folge. Die weitere Verkehrsentwicklung soll nun kritisch beobachtet und die Anliegerbeschränkung notfalls auch wieder eingeführt werden. 

Emmerthal: Auto prallt gegen Bahnschranke – Fahrerin flüchtet von der Unfallstelle

Am Sonntagmorgen prallte ein Auto auf der Hauptstraße gegen eine geschlossene Bahnschranke. Die Schranke wurde dabei stark beschädigt. Die Unfallverursacherin setzte ihre Fahrt fort und flüchtete von der Unfallstelle. Sie konnte durch Zeugenhinweise nachträglich ermittelt werden. Gegen die junge Autofahrerin wurden Strafverfahren eingeleitet. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Amelgatzen: Anliegerregelung - Landkreis weist Kritik zurück

In Amelgatzen wird eine neue Bahnbrücke gebaut. Seitdem muss der Verkehr über Grießem oder Grohnde laufen. Die Schleichwege durch Amelgatzen dürfen nur noch von Anwohnern genutzt werden, diese Regelung hatte für viel Unmut gesorgt. Der Landkreis Hameln-Pyrmont weist Kritik zurück, er habe die Gemeinde Emmerthal nicht über Hintergründe der eingeschränkten Anliegerregelung in Amelgatzen informiert. Die zuständige Dezernentin der Ordnungsbehörde beim Landkreis, Heidi Pomowski, sagte, die Behörde sei auf Wunsch der Gemeinde tätig geworden, weil diese eine große Belastung für die Anwohner gesehen habe. An allen Terminen habe auch die Gemeinde teilgenommen und alle Gründe seien dort hinreichend diskutiert worden - auch warum die Anliegerregelung eng gefasst werden musste. Ob diese Regelung Bestand haben werde, sei derzeit ungewiss. Es habe eine Beschwerde gegeben, die jetzt vom Verwaltungsgericht behandelt werde. Pendler müssen derzeit die Umleitungen über Grohnde oder Grießem nehmen. Dafür will der Landkreis aber nichts an der Parkregelung dieser Strecken ändern. Das würde zu weiterem Unmut führen. Außerdem würden die parkenden Autos verhindern, dass auf den Straßen zu schnell gefahren werde.

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