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Emmerthal

Brandursache vermutlich technischer Defekt

Die Ursache für den Wohn- und Gasthausbrand in Emmerthal ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt gewesen. Davon geht die Polizei nach ihren Ermittlungen aus. Die Beamten vermuten, das der Defekt im elektrischen Leitungssystem in dem älteren Gebäude aufgetreten ist. Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung seien nicht gefunden worden, teilte Polizeisprecher Jens Petersen heute mit. Bei dem Feuer gestern morgen in Emmerthal-Kirchohsen war nach ersten Schätzungen ein Schaden von 400.000 Euro entstanden. Ein Frau und ein Kind waren wie berichtet mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden; ein weiterer Bewohner blieb unverletzt.

Zaun niedergerissen - Radfahrer verletzt

An der B 83 zwischen Emmern und Ohr hat ein bislang unbekannter Täter bereits zweimal einen Maschendrahtzaun niedergerissen. Dabei entstand nicht nur hoher Sachschaden, sondern es wurden konkret auch Radfahrer gefährdet. In der Nacht zu Mittwoch wurden die Spanndrähte des Zauns am neuen Kiesabbaugebiet auf einer Länge von 10 Metern abgeschnitten und der Zaun teilweise auf dem Radweg abgelegt. Ein 43jähriger Radfahrer aus Emmerthal erkannte am frühen Morgen das Hindernis zu spät und verletzte sich beim Sturz. In der Nacht zu gestern wurde der Zaun erneut niedergerissen; diesmal auf einer Länge von 70 Metern. Hinweise nimmt die Dienststelle der Polizei in Emmerthal (05155-279380) entgegen. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass solche Eingriffe in den Straßenverkehr mit Gefährdung von Menschen mit Geldstrafen oder auch mit Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet werden können.

Ermittlungen zur Brandursache

Nach dem Wohn- und Gasthausbrand gestern in Emmerthal-Kirchohsen laufen die Ermittlungen zur Brandursache. Das Feuer war gestern Vormittag ausgebrochen. Die drei im Gebäude befindlichen Personen konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten. Eine 26-jährige Frau und ihre 4- jährige Tochter wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte mussten für die Löscharbeiten Gebäudeteile abreißen lassen. Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf 400.000 Euro geschätzt. Das Haus kann derzeit nicht betreten werden; es wurde polizeilich beschlagnahmt. Sobald eine Begehung möglich ist, werden die Ermittler den Brandort begutachten.

In Kirchohsen geht Gasthaus „ Zu den Linden“ in Flammen auf

Die Feuerwehr wurde gegen halb neun alarmiert. Der Dachstuhl der Gaststätte an der alten Fähre ist vollständig abgebrannt, auch eine Wohnung in dem Doppelhaus wurde in Mitleidenschaft gezogen. Drei Personen hielten sich beim Ausbruch des Feuers in dem Gebäude auf. Eine 26-ährige und ihre 4-jährige Tochter wurden mit Rauchgasvergiftung in die Klinik gebracht. Ein 46-jähriger blieb offenbar unverletzt. Gegen 10:15 Uhr war erneut ein lauter Knall zu hören, danach flammte das Feuer in der Gaststätte wieder auf. Auch nach mehreren Stunden konnte das Feuer nicht vollständig gelöscht werden. Die Einsatzkräfte haben sich dazu entschlossen, Gebäudeteile niederzureißen, um die Löscharbeiten fortsetzen und beenden zu können. Dazu wird ein Abrissgreifer eines Abbruchunternehmens eingesetzt. Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf etwa 400.000 Euro geschätzt.

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Gemeinschaftlicher Ladendiebstahl - 4 Tatverdächtige vorläufig festgenommen

Polizeibericht: Einem Mitarbeiter eines Lebensmittelmarktes in der Hauptstraße fiel am Montagabend gegen 21:00 Uhr das Verhalten von 4 Personen auf. Er konnte beobachten, wie 3 Frauen hinter einer Säule stehend Waren in ihren langen Röcken versteckten. Die zuvor gefüllten Einkaufswagen waren anschließend leer. Ohne zu bezahlen verließen die Personen fluchtartig den Markt. Der Mitarbeiter beobachtete weiter, dass die 3 Frauen und der dazugehörige Mann in einen Mini-Van stiegen und davonfuhren. Der Mitarbeiter des Discounters gab seine Beobachtungen über Notruf der Polizei weiter. Durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Hameln konnte das Fahrzeug noch im Bereich Emmerthal angetroffen und angehalten werden. Durch Jacken verdeckt konnten größere Warenmengen im Fahrzeug festgestellt werden. Die 4 Personen wurden vorläufig festgenommen. Eine 38-jährige war bereits durch das Amtsgericht Karlsruhe zur Festnahme ausgeschrieben. Bei einer anderen Frau (23), die sogenannte Diebesschürzen unter ihrem Rock trug, bestand eine Ausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken; eine sogenannte Sicherheitsleistung musste noch erhoben werden. Bis auf die 38-Jährige konnten die Beschuldigten nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen werden.

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