Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Offenbar nur wenig Interesse an Dorfladen

 

Für die Nachnutzung der ehemaligen Grohnder Grundschule als Dorfladen gibt es bereits Ergebnisse. Erste Zahlen sollen laut Dewezt bereits Bürgermeister Andreas Grossmann vorliegen. Demnach hat knapp die Hälfte ( 45,5 %) der Bürger ihren Fragebogen zurückgeschickt. 77 % hätten keine Schwierigkeiten ihre Einkäufe zu erledigen, gut 24 % Prozenten wünschten sich einen mobilen Supermarkt. Für eine Vermarktung von regionalen Produkten hätten sich 37 % ausgesprochen. Zum Thema Dorfladen soll es noch eine Bürgerversammlung geben. Im Herbst waren in Grohnde und Lüntorf Fragebögen verteilt worden, um den Bedarf für einen Dorfladen abzufragen.

Eher geringes Interesse an Dorfladen

Für die Nachnutzung der ehemaligen Grohnder Grundschule als Dorfladen gibt es bereits Ergebnisse. Erste Zahlen sollen laut Dewezt bereits Bürgermeister Andreas Grossmann vorliegen. Demnach hat knapp die Hälfte ( 45,5 %) der Bürger ihren Fragebogen zurückgeschickt. 77 % hätten keine Schwierigkeiten ihre Einkäufe zu erledigen, gut 24 % Prozenten wünschten sich einen mobilen Supermarkt. Für eine Vermarktung von regionalen Produkten hätten sich 37 % ausgesprochen. Zum Thema Dorfladen soll es noch eine Bürgerversammlung geben. Im Herbst waren in Grohnde und Lüntorf Fragebögen verteilt worden, um den Bedarf für einen Dorfladen abzufragen.

Ingewahrsamnahme rechtswidrig

Die Polizei hat bei einem Einsatz in Emmerthal Atomkraftgegner zu Unrecht festgehalten. Das hat das Amtsgericht Hameln in zwei Fällen entschieden. Am 18. November 2012 waren vier Umweltaktivisten in Gewahrsam genommen worden, die gegen einen Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen ins AKW Grohnde demonstriert hatten. Als sie in Bäumen nahe Emmerthal ein Transparent aufspannen wollten, wurden sie von Spezialkräften der Polizei festgenommen. Drei der Demonstranten kamen erst mehrere Stunden später wieder frei. Das Amtsgericht hat nun entschieden, dass die Ingewahrsamnahme rechtswidrig war, weil die Versammlung von der Polizei zuvor nicht aufgelöst worden war.

AKW Gegner blockieren Einfahrt zum Atomkraftwerk

Atomkraftgegner haben gestern mit einer spontanen Aktion das AKW blockiert. Vor dem Haupteingangstor versperrten ca. 12 Demonstranten die Zufahrt zum Werksgelände. Einige hatten sich aneinander gekettet . Nach einem Gespräch mit Polizeibeamten wurden die Atomkraftgegner dann von Einsatzkräften der Feuerwehr von den Ketten entbunden. Nach zweieinhalb Stunden war die Aktion beendet.

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