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Emmerthal

 

Die katholische Pfarrgemeinde St. Augustinus in Hameln lädt heute (25.) zu einer Pilger-Wanderung von Hämelschenburg nach Lüntorf ein. Der zehn bis zwölf Kilometer lange Weg führt über eine Teilstrecke des Pilgerwegs Loccum-Volkenroda. An einzelnen Stationen wird es kurze Impulse zum Nachdenken und zum Gebet geben. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der St. Augustinus-Kirche in Hameln oder um 12.30 Uhr in Hämelschenburg. In Lüntorf endet die Pilgerwanderung gegen 17 Uhr mit einer kleinen Andacht. Verpflegung für den Weg ist mitzubringen.

Der Emmerthaler Bauunternehmer Karl-Wilhelm Steinmann ist neuer Präsident der Handwerkskammer Hannover. Er wurde gestern auf der Frühjahrsvollversammlung der Handwerkskammer in das Amt gewählt. Sein Vorgänger stellte sich nicht wieder zur Wahl. Steinmann gehört seit dem Jahr 2000 dem Vorstand der Handwerkskammer Hannover an. Er war 14 Jahre lang Kreishandwerksmeister in Hameln-Pyrmont und ist der erste Handwerkskammer-Präsident, der nicht aus der niedersächsischen Landeshauptstadt stammt. Besonders am Herzen liege ihm, dass das Handwerk in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft die Wertschätzung erfahre, die ihm aufgrund seiner Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Ausbildungsstärke zustehe. Darüber hinaus wolle er sich für das duale Ausbildungssystem und den Erhalt des Meisterbriefs stark machen, so Steinmann.

Das teilte der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel heute mit. Der Betreiber E.ON inspiziert derzeit alle Drosselkörper. Inzwischen seien insgesamt noch fünf weitere gebrochene Federn gefunden worden; insgesamt seien von 132 Federn bislang 98 untersucht. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten könne eine Bewertung des Ministeriums vorgenommen werden, so Wenzel. Es sei davon auszugehen, dass eine gründlichere Bewertung der Untersuchungen und zu erstellende Berichte frühestens in der nächsten Woche erfolgen könnten. Derzeit werde geprüft, ob die Befunde auch durch eine externe Materialprüfungsanstalt bewertet werden können. Wie lange das AKW noch vom Netz bleibt, ist offen.

 

Die Gemeindefeuerwehr Emmerthal ist Dienstagabend zu einem Einsatz wegen Gasgeruchs gerufen worden. Es stellte sich dann aber heraus, dass nicht der Wirk- sondern der Trägerstoff eines Pflanzenschutzmittels in Welsede für den stechenden Gestank gesorgt hatte. Da zunächst ausströmendes Gas vermutet wurde, wurde die Feuerwehr alarmiert. Mit dem Explosionsmessgerät aus Kirchohsen wurde die Atmosphäre im betroffenen Bereich kontrolliert. Da aber keine Konzentration zu messen war, konnte relativ schnell Entwarnung gegeben werden. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein für die umliegenden Ländereien Verantwortlicher herangezogen. Dieser erklärte, dass das Ausbringen des Mittels extra in die Abendstunden verlegt wurde. Mit untergehender Sonne und damit sinkenden Temperaturen bleibt das Gemisch an der Pflanze und verdunstet nicht so stark. Somit sei die Umwelt weniger belastet. Der übelriechende Trägerstoff ist dabei erforderlich, um den eigentlichen Wirkstoff an die Pflanze zu bringen. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Emmerthaler Ratsvorsitzende Reinhard Feyer / SPD bleibt im Amt. In einer Sondersitzung des Rates sagte Feyer gestern, er sehe keinen Anlass für einen Rücktritt. Gefordert hatte den Rücktritt CDU und FWE im Emmerthaler Rat. Anlass war eine Email, in der sich der Ratsvorsitzende über Qualifikation und Alter des CDU-Bürgermeisterkandidaten geäußert hatte. CDU und FWE-Politiker werteten die Äußerungen als diskriminierend und denunzierend. Feyer setzte in seiner Stellungnahme dagegen auf seine Meinungsfreiheit; persönlich verletzt habe er niemanden, so Feyer, der in der Sitzung aber ein klärendes Gespräch zusagte. SPD und Bürgermeister Andreas Grossmann sprachen von einer persönlichen Entscheidung Feyers; Grossmann, der bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag erneut für die SPD antritt, distanzierte sich allerdings vom Inhalt der email.

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