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Emmerthal

Emmerthal/Hameln: Renitenter Betrunkener verletzt zwei Polizeibeamte

Die Polizisten waren nach Grohnde gerufen worden, weil der 34-Jährige bei Anwohnern Sturm geklingelt hatte. Da der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand und seinen Weg nicht eigenständig fortsetzen konnte, sollte er zur Ausnüchterung zur Dienststelle in Hameln transportiert werden. Nachdem er freiwillig in den Streifenwagen eingestiegen war, schlug er während der Fahrt plötzlich dem neben ihm sitzenden Beamten mit der Faust ins Gesicht und trat dem Fahrer in die Rippen und die Schulter. Den beiden Polizisten gelang es, dem renitenten Mann Handfesseln anzulegen. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten. Nachdem dem Emmerthaler die Handfesseln in der Dienststelle abgenommen wurden, schlug er erneut nach den beiden Beamten. Ein Polizeikommissar erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, sein Kollege einen Tritt gegen das Schienbein. Der Widerständler verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung in einer Zelle und wird sich wegen Widerstand und Körperverletzung sowie wegen Beleidigung und Bedrohung verantworten müssen.

Emmerthal: Ohne Fahrerlaubnis in den Mai gefahren

Eine 25-jährige Frau aus Emmerthal wurde in den frühen Morgenstunden am 1. Mai von der Polizei in Hinblick auf ihre Fahrtauglichkeit kontrolliert. Dabei stellten die Beamten schnell fest, dass die 25-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Wie weitere Ermittlungen ergaben, wurde der Frau die Fahrerlaubnis durch eine Verwaltungsbehörde unanfechtbar entzogen. Gegen die Emmerthalerin wurde ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihr untersagt. Bei dem Halter des Pkw handelt es sich um einen nahen Verwandten der Frau. Weil der wusste, dass sie ihren Führerschein nicht mehr hat, die Fahrt jedoch duldete, hat der 32-jährige Mann sich ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu verantworten.

Großenberg/Emmerthal: Scheunenbrände - Feuerwehren im Großeinsatz

Ein Feuer im Bad Pyrmonter Ortsteil Großenberg hat zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Zwei aneinandergrenzende Scheunen, in denen offenbar Stroh gelagert wurde, waren in Brand geraten. Über 130 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Tanklöschfahrzeuge waren im Pendelverkehr unterwegs. Die Feuerwehr versuchte zu verhindern, dass das Feuer auf ein angrenzendes Wohnhaus übergriff. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

In Emmerthal Kirchohsen ist bei einem weiteren Scheunenbrand am Nachmittag erheblicher Gebäudeschaden entstanden.

 

Emmerthal: Geplante Bürgerbefragung beschäftigt Politik

Der Emmerthaler Ausschuss für Soziales und Kultur hat sich mit der geplanten Bürgerbefragung zu einer möglichen Dokumentationsstätte Bückeberg befasst. Seit Monaten wird in Emmerthal über das Thema Bückeberg heftig diskutiert. Die Ratsmehrheit aus CDU/FWE einerseits und AFD andererseits will den Lernort in der beabsichtigten Weise verhindern und dazu eine Bürgerbefragung starten. Kritiker bezweifeln allerdings, ob diese Befragung überhaupt eine Relevanz hat. CDU Fraktionsvorsitzender Rudolf Welzhofer sieht eine Möglichkeit in der Versagung des baurechtlichen Einvernehmens.  Doch diese Rechtsauffassung wird unterschiedlich beurteilt. Genauso unterschiedlich wird beurteilt, ob eine Bürgerbefragung bindend für den Rat ist. Am 28. Mai soll der Rat in außerordentlicher Sitzung die Befragung beschließen. Bis dahin soll auch die Frage endgültig formuliert sein. Die Abstimmung könnte dann Mitte August bis Mitte September per Briefwahl erfolgen. 

 

Coppenbrügge: Windpark in Grohnde Thema bei Kreisumweltausschuss

Energiewende ja – aber keine Windkraftanlage in der Nachbarschaft! Seit langem wird über den Windpark Grohnde diskutiert. Gestern (25.04) hat sich der Kreisausschuss für Erneuerbare Energien und Umwelt im Gemeinschaftshaus Brünnighausen bei Coppenbrügge mit dem Thema befasst. Am Beginn der Sitzung vom Kreisumweltausschuss stand die Einwohnerfragestunde. Dort wurde sofort nach dem Windpark in Grohnde gefragt, zum Beispiel wie der Landkreis mit den Gesundheitsgefahren durch die Windräder, wie Schlagschatten oder Lärmbelästigung, umgehen wolle. Der Landkreis sei lediglich die Genehmigungsbehörde, sagte Andreas Manz vom Amt für Wirtschaftsförderung. Außerdem befasste sich der Kreisumweltausschuss mit der Neuaufstellung des regionalen Raumordnungsprogrammes für den Landkreis, bezogen auf die Energieversorgung.

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