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Hameln

Hameln: Schwerpunktschulen Inklusion bleiben bestehen wie bisher

Die bisherige Einteilung der Schwerpunktschulen für den Bereich Inklusion in Hameln wird verlängert. Die Regelung soll bis zum 31. Juli 2024 weiter laufen. Dafür hat sich der Schulausschuss einstimmig ausgesprochen. Für den Primarbereich werden weiter die Pestalozzi Grund- und Oberschule und die Grundschule Afferde benannt, für den weiterführenden Bereich werden das Albert-Einstein-Gymnasium, die Theodor-Heuss-Realschule, die Pestalozzi Grund- und Oberschule und die IGS Hameln als inklusive Schwerpunktschulen beibehalten. Schulausschussvorsitzender Kurt Meyer-Bergmann (SPD) sagte, die Verlängerung sei notwendig, weil sonst entsprechende strukturelle Veränderungen an allen Hamelner Schulen erforderlich würden.

Hameln: Stellungnahme der Stadt zur Integrationsbeauftragten

Suna Baris wurde im vergangenen Jahr in einer öffentlichen Ausschreibung aus knapp 20 Bewerbenden ausgewählt, weil sie die geeignetste Kandidatin gewesen sei, heißt es in der offiziellen Stellungnahme von Hamelns Stadtsprecherin Janine Herrmann. Bereits damals sei bekannt gewesen, dass sich Baris ehrenamtlich als zweite Vorsitzende in der örtlichen DITIB-Gemeinde engagiert. Es habe nie eine Veranlassung gegeben, einen Konflikt zwischen den beiden Ämtern zu befürchten. Die Stadtverwaltung habe in den letzten Tagen intensive Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Sowohl Baris als auch der Vorstand der Hamelner DITIB-Gemeinde, distanzierten sich von einer antidemokratischen und religiös-fundamentalistischen Einstellung.

Hameln: Vorsicht vor Haustürgeschäften!

UPDATE: Die Polizei Hameln hat den mutmaßlich betrügerischen Vertreter, der heute in der Nordstadt unterwegs war, gefasst. Die Personalien des Mannes sind jetzt bekannt, sagt Polizeisprecher Jens Petersen. Der Mann sei verwarnt worden und werde Hameln vermutlich verlassen.


Die Polizei Hameln warnt vor einem betrügerischen Vertreter, der zurzeit in der Nordstadt unterwegs ist. Der etwa 20-Jährige klingelt an Haustüren und versucht sich Zugang in die Wohnungen zu verschaffen. Er wirbt für eine angeblich wohltätige Organisation – FASI-Ambulanz –, an die man regelmäßig Geld spenden solle. Dafür verspricht der Mann den Spendern Gegenleistungen wie kostenlose Krankentransporte oder Helikopterrundflüge. Die Polizei rät, sich auf keine Geschäfte mit dem Mann einzulassen und vor allem: die Polizei anrufen! Laut Beobachtungen trug der Mann heute Vormittag eine große rote Jacke. Er hat braune Haare, ist etwa 175 cm und hat eine Zahnspange. Er nennt sich Dominik und spricht deutsch mit eventuell thüringischem Einschlag.

Hameln: Jesiden feiern auf der Hochzeitshausterrasse

Heute  begehen die Jesiden ihr Neujahrsfest! In Hameln wird heute Nachmittag auf der Hochzeitshausterrasse gefeiert. Organisiert haben das jesidische Neujahrsfest der Jeside Nawaf Saydo, und der Hamelner Integrationslotse Georg Geckler. Die Jesiden sind ein sehr altes Volk, sie feiern heute  den Beginn des Jahres 7792, sagt Geckler. Die jesidische Geschichte ist voller Verfolgung und Unterdrückung. 2014 mussten die Jesiden aus der irakischen Provinz Shingal vor dem Terror des selbsternannten „Islamischen Staates“ flüchten. Und eine Gruppe von rund 200 Jesiden lebt jetzt in Hameln. Nawaf Saydo will während der Feier über die Geschichte und die Religion der Jesiden informieren. Aber vor allem solle gefeiert werden, lädt Geckler ein. Die Feier zum jesidischen Neujahrsfest auf der Hamelner Hochzeitshausterrasse beginnt um 14 Uhr (Ende gegen 17 Uhr).

Hameln: Güsgen fordert Integrationsbeauftragte auf, ihr Amt bei Ditib niederzulegen

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. – dieser Name ins Türkische übersetzt heißt Ditib – ist der bundesweite Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Ditib steht aufgrund seiner Nähe zum türkischen Präsidenten Erdogan in der Kritik . Und gibt es auch in Hameln Diskussionen um Ditib. Denn die Integrationsbeauftragte der Stadt, Suna Baris, ist zweite Vorsitzende des hiesigen Ditib-Vereins – der Moschee am Thiewall. Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Hamelner Rat, Hans-Wilhelm Güsgen, hält diese beiden Positionen für nicht miteinander vereinbar. Er hätte erwartet, dass Baris aus dem Ditib-Vorstand ausscheide oder ihr Amt hätte ruhen lassen. Güsgen fordert Baris auf, sich entweder für die Stelle der Integrationsbeauftragten der Stadt Hameln oder für ihr Engagement im Ditib-Vorstand zu entscheiden.

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