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Hameln

Einführung Handy-Parken verschoben

In Hameln wird die Einführung des sogenannten Handy-Parkens verschoben. Dafür hat sich der Umweltausschuss einstimmig ausgesprochen. Zunächst soll die Entwicklung der Technik abgewartet werden, hieß es. Das Bezahlsystem solle nicht nur in Hameln, sondern in der gesamten Metropolregion Hannover funktionieren. Die stellvertretende Ausschussvorsitzende Karin Echtermann (SPD) sagte, das Handy-Parken solle auf jeden Fall eingeführt werden, es seien aber noch verschiedene Einzelheiten zu klären. So solle die Stadt das Handy-Parken auch nicht subventionieren.

Großes Bürgerinteresse bei Sitzung des Umweltausschusses

 

Fast 30 Zuhörer hatten sich eingefunden, um die Diskussion über neue Einbahnstraßenregelungen in Domeier-, Büren- und Gartenstraße zu verfolgen. Im Mittelpunkt stand dabei ein Antrag der Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen, noch vor Beginn der Testphasen Anwohnerversammlungen durchzuführen. Die Ausschussmitglieder der anderen Fraktionen lehnten das ab, unter anderem mit der Begründung, sinnvoller sei eine Diskussion mit den Anwohnern nach Abschluss der verschiedenen Testphasen. Dann könnten die Ergebnisse daraus in die Gespräche einbezogen werden. Bei Stimmengleichheit im Umweltausschuss gilt der Antrag zunächst als abgelehnt. Bei der endgültigen Abstimmung im Verwaltungsausschuss, bzw. im Rat kann die Mehrheitsgruppe das Ergebnis allerdings noch drehen.

 

Jugendwerkstatt soll in Trägerschaft des Kirchenkreises bleiben

Dafür hat sich der Kirchenkreistag gestern ausgesprochen. Die Einrichtung soll mit Unterstützung eines Investors weiterbetrieben werden. Als möglicher Partner wird die Paritätische Lebenshilfe Schaumburg/Weserbergland gehandelt, die das Gebäude kaufen und mit der diakonischen Einrichtung kooperieren möchte. Mit der Akademie Überlingen hatte auch ein privater Investor Interesse an einer Übernahme des Gebäudes oder auch der Trägerschaft der Jugendwerkstatt gezeigt. Das hat der Kirchenkreistag allerdings mehrheitlich abgelehnt. Die Jugendwerkstatt kümmert sich um die Ausbildung benachteiligter junger Menschen. Die Einrichtung steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Das Rettungskonzept sieht unter anderem vor, die Zahl der Arbeitsplätze und auch die Tätigkeitsfelder deutlich zu reduzieren.

100 Jugendliche informieren sich über Sommer-Uni Rinteln

Kreisrätin Petra Broistedt wirbt im Landkreis für die Sommeruniversität in Rinteln. An einer Informationsveranstaltung über die Sommeruni haben im Hamelner Schillergymnasium rund 100 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Die Entscheidung, welcher Beruf oder welche Ausbildung nach der Schule jeweils geeignet ist, sei eine der wichtigsten für junge Menschen, sagte Broistedt. Sie müssten dabei gut unterstützt werden, damit die Berufswahl fundiert getroffen werden könne. Der Anmeldeschluss für die Sommeruni Rinteln ist am 20. Juni. Die Teilnehmenden sollten mindestens die neunte Klasse besuchen oder 16 Jahre alt sein.

Abzug der Briten Thema einer Bürgerversammlung

Die Stadt Hameln lädt am 4. Juni zu einer Bürgerversammlung zum Thema „Wie sollen die freiwerdenden Kasernenflächen künftig genutzt werden?“ ein. Die Bürger sollen in die Ideen- und Entscheidungsprozesse, was nach dem Abzug der britischen Streitkräfte mit den frei werdenden Flächen geschehen soll, aktiv eingebunden werden, heißt es von der Stadt Hameln. Eine Bürgerversammlung sei dafür eine gute Gelegenheit.Bis zum Sommer 2014 sind in Hameln noch 470 Soldaten stationiert, hinzu kommen etwa 1000 Familienangehörige und britische Zivilangestellte. Mit ihrem Abzug gehen Arbeitsplätze und Kaufkraft verloren, ca. 340 Wohnungen stehen leer, bislang von den Streitkräften genutzte Flächen mit einer Größe von insgesamt 240 Hektar liegen brach. Bei der Bürgerversammlung sollen besonders gelungene Beispiele für Nachnutzungen ehemals militärisch genutzter Bereiche aus Kassel und Osnabrück vorgestellt werden. Fertige Lösungen gebe es für Hameln noch nicht. Aber für jede einzelne Fläche sollten Entwicklungsziele formuliert werden. Dabei sei vieles zu berücksichtigen, so müssten sich neu entstehende Gebäude in das Gesamtbild einfügen. Aber auch Fragen des Natur- und Umweltschutzes sowie der Verkehrsanbindung seien zu bedenken. An all dem sollten sich die Bürger beteiligen, um die Zukunft Hamelns mitzugestalten.Die Bürgerversammlung ist am Dienstag, dem 4. Juni, um 19.30 Uhr im Weserbergland-Zentrum, Hameln.

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