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Hameln

Polizei ermittelt Tatverdächtigen

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt, der am Dienstag mit einer Bombe im Hamelner Arbeitsamt gedroht hatte. Weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht, außer, dass es sich bei dem Anrufer um einen Mann gehandelt habe. Nach dessen Anruf im Callcenter waren die beiden Gebäude evakuiert und mithilfe von Sprengstoffhunden gründlich durchsucht worden; dabei war nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Die 300 Mitarbeiter hatten nach gut zwei Stunden an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass es sich bei einer Bombendrohung um einen Straftatbestand handelt, der umgehend verfolgt wird und entsprechende Strafen zur Folge hat.

Keine Bomben im Arbeitsamt gefunden

Nach der Bombendrohung im Hamelner Arbeitsamt hat die Polizei jetzt Entwarnung gegeben. Die beiden Gebäude sind gründlich durchsucht worden und dabei ist nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Die rund 300 Mitarbeiter sind wieder an ihren Arbeitsplätzen. Die Polizei Hameln hat die Ermittlungen gegen den unbekannten Bombendroher aufgenommen.
Heute Vormittag war die Bombendrohung im Callcenter eingegangen. Ein unbekannter Anrufer hatte gedroht, in einem der Gebäude einen Sprengsatz zünden zu wollen. Die Einsatzleitung der Polizei hatte daraufhin die beiden Gebäude evakuiert und mit Sprengstoffhunden durchsucht.

Lippmann lehnt Bäderkonzept ab

Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat ihre Ablehnung des von der Ratsmehrheitsgruppe geplanten Bäderkonzeptes bekräftigt. Da die drei städtischen Bäder einen Zuschussbedarf von 1,3 Mio. Euro pro Jahr haben, hat die Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen die Erstellung eines Bäderkonzeptes beschlossen. Dafür soll eine Arbeitsgruppe gegründet und bis zu 100.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden. Lippmann geht davon aus, dass die Mehrheitsgruppe sich schon für den Bau eines neuen kombinierten Hallen- und Freibades entschieden hat. Lippmann hält es angesichts der Finanzlage der Stadt nicht für sinnvoll, derzeit über ein neues Bad nachzudenken. Die vorhandenen Hamelner Bäder seien voll funktionstüchtig Die vorhandenen Hamelner Bäder seien zwar noch voll funktionstüchtig, es gebe aber derzeit einen Sanierungsstau von rund 8,5 Mio. Euro. Aufgrund des Ratsbeschlusses vom Dezember 2012 dürfe die Stadt hier nicht handeln.

Besonderer Stadtrundgang zum Thema Klimaschutz

Die Klimaschutzagentur Weserbergland und die Hameln Marketing und Tourismus Gesellschaft HMT laden heute zu einem Stadtrundgang der besonderen Art ein.  Unter dem Titel „Funkenflug“ gibt es auf unterhaltsame Art und Weise einen energetischen Vergleich zwischen damals und heute. Historische Figuren beschreiben die hygienischen Verhältnisse der Vergangenheit, die Beleuchtung und Wohnbedingungen. Der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur,Tobias Timm, erklärt die heutigen Standards bei Wasser und Strom und nennt konkrete Einsparmöglichkeiten. Start ist um 19 Uhr am Infocenter Hameln, Deisterallee 1. Die Führung dauert circa zwei Stunden. Die Führung ist kostenfrei.

Ursache für Brand an der evangelisch reformierten Kirche in der Hugenottenstraße derzeit noch unklar

Das Feuer an der Eingangstür des unbewohnten Pfarrhauses war heute morgen gegen halb fünf von einem Zeitungsausträger entdeckt worden. Durch den Brand wurde außer der Tür auch eine Holzverkleidung im Inneren des zweigeschossigen Gebäudes beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach erster Einschätzung der Polizei auf mehrere Tausend Euro. Nach der ersten Brandschau wird derzeit weder ein technischer Defekt noch eine fahrlässige oder vorsätzliche Form der Brandstiftung als Ursache des Feuers ausgeschlossen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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