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Hameln

FDP besucht Senior Schläger Haus

Die FDP hat im Rahmen ihrer Wahlkampftour das Senior Schläger Haus besucht. FDP Bundestagskandidat Klaus-Peter Wennemann und die Europaabgeordnete Gesine Meißner zeigten sich beeindruckt von dem Konzept der Hilfe für Wohnungslose im Senior Schläger Haus an der Mühlenstraße. Neben einer Übernachtung werden dort Beratung und ein Tagestreff angeboten. Klaus Peter Wennemann sieht die effektivste Hilfe für Wohnungslose darin, sie möglichst schnell in Arbeit zu bringen . Angesichts der wachsenden Armut, steige die Nachfrage nach den Angeboten im Senior Schläger Haus hieß es seitens der Einrichtung.

Computerausfall im Finanzamt - vorerst keine Beratung

Das Finanzamt kann derzeit nur sehr eingeschränkt arbeiten und Auskunft erteilen. Grund ist ein Computerausfall sagte Geschäftsstellenleiter Hartmut Greve. Bürger, die Fragen an die Mitarbeiter des Finanzamtes haben, sollten sich mindestens bis zum Nachmittag gedulden rät Greve.

Polizei ermittelt Tatverdächtigen

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt, der am Dienstag mit einer Bombe im Hamelner Arbeitsamt gedroht hatte. Weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht, außer, dass es sich bei dem Anrufer um einen Mann gehandelt habe. Nach dessen Anruf im Callcenter waren die beiden Gebäude evakuiert und mithilfe von Sprengstoffhunden gründlich durchsucht worden; dabei war nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Die 300 Mitarbeiter hatten nach gut zwei Stunden an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass es sich bei einer Bombendrohung um einen Straftatbestand handelt, der umgehend verfolgt wird und entsprechende Strafen zur Folge hat.

Keine Bomben im Arbeitsamt gefunden

Nach der Bombendrohung im Hamelner Arbeitsamt hat die Polizei jetzt Entwarnung gegeben. Die beiden Gebäude sind gründlich durchsucht worden und dabei ist nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Die rund 300 Mitarbeiter sind wieder an ihren Arbeitsplätzen. Die Polizei Hameln hat die Ermittlungen gegen den unbekannten Bombendroher aufgenommen.
Heute Vormittag war die Bombendrohung im Callcenter eingegangen. Ein unbekannter Anrufer hatte gedroht, in einem der Gebäude einen Sprengsatz zünden zu wollen. Die Einsatzleitung der Polizei hatte daraufhin die beiden Gebäude evakuiert und mit Sprengstoffhunden durchsucht.

Lippmann lehnt Bäderkonzept ab

Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat ihre Ablehnung des von der Ratsmehrheitsgruppe geplanten Bäderkonzeptes bekräftigt. Da die drei städtischen Bäder einen Zuschussbedarf von 1,3 Mio. Euro pro Jahr haben, hat die Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen die Erstellung eines Bäderkonzeptes beschlossen. Dafür soll eine Arbeitsgruppe gegründet und bis zu 100.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden. Lippmann geht davon aus, dass die Mehrheitsgruppe sich schon für den Bau eines neuen kombinierten Hallen- und Freibades entschieden hat. Lippmann hält es angesichts der Finanzlage der Stadt nicht für sinnvoll, derzeit über ein neues Bad nachzudenken. Die vorhandenen Hamelner Bäder seien voll funktionstüchtig Die vorhandenen Hamelner Bäder seien zwar noch voll funktionstüchtig, es gebe aber derzeit einen Sanierungsstau von rund 8,5 Mio. Euro. Aufgrund des Ratsbeschlusses vom Dezember 2012 dürfe die Stadt hier nicht handeln.

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