Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

UKW  99,3 + 94,8     Kabel 102,9

Hameln

Aktionstage Brustkrebs

 

In Hameln gibt es morgen und übermorgen (30./1.) Aktionstage zum Thema Brustkrebs. Die diesjährigen Patiententage stehen unter dem Motto „Brustkrebs erkennen, handeln, leben“ . Das Sana-Klinikum lädt Montag Nachmittag von 14 bis 18 Uhr zu Vorträgen und Workshops zum Thema ein, Dienstag folgt ein Aktionstag in der Stadtgalerie mit Informations- und Austauschmöglichkeiten von 10 – 20 Uhr.

FDP fordert Mitarbeit bei Sportstätten

 

Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Hamelner Rat Hans-Wilhelm Güsgen fordert künftig beim Bau von Sportstätten eine Eigenbeteiligung der Sportvereine. Der Rat hatte eine Beteiligung der Feuerwehren an Sanierungsarbeiten in den jeweiligen Wehren beschlossen. Güsgen fordert in diesem Zusammenhang eine Gleichberechtigung. Auch Sportvereine könnten sich an einem Hallenbau, wie dem der Sporthalle Nord, beteiligen.

Tag der offenen Tür bei Enertec

 

Die Enertec Hameln lädt heute (29.) zu einem Tag der offenen Tür im Kraftwerk Afferde ein. Anlass ist das 100jährige Bestehen des Kraftwerkstandortes. Die Besucher können die Anlage besichtigen und erhalten einen Einblick in die Energiegewinnung aus Abfall. Dazu gibt es ein Musik- und Showprogramm, eine Ausstellung über „100 Jahre Energieerzeugung“ sowie einen Erlebnisparcours für Kinder. Der Tag der offenen Tür im Kraftwerk Afferde dauert von 11 bis 17 Uhr.

Hameln zahlt für Tagesmütter

 

Der Rat der Stadt Hameln will Eltern finanziell unterstützen, die ihre unter dreijährigen Kinder nicht in einer Kindertagesstätte, sondern von einer Tagesmutter betreuen lassen. Wenn Eltern für ihr unter dreijähriges Kind keinen Platz in einer Kindertagesstätte bekommen haben und es anstelle dessen von einer Tagesmutter betreuen lassen, übernehme die Stadt Hameln künftig den Differenzbetrag, so SPD-Ratsherr Kurt Meyer-Bergmann. Alles andere wäre eine Ungleichbehandlung, so Meyer-Bergmann weiter.

Hamelner Senioren-Ehepaar wird Opfer von Trickdieben

Der unbekannte Täter klingelte am Mittwochabend an der Haustür des Paares in der Waterloostraßeund gab sich als Handwerker aus, der wegen eines Wasserschadens eine Wohnung im Nachbarhaus betreten müsse. Er verwickelte den 91-Jährigen und die 87-Jährige in ein Gespräch und lenkte sie in die Küche. Ein Komplize gelangte durch die offen gelassene Tür in die Wohnung und entwendete Schmuck und Bargeld. Die Polizei warnt: Trickdiebstahl in Wohnungen ist nach dem Taschendiebstahl auf der Straße die vermutlich häufigste Straftat, von der ältere Menschen betroffen sein können. Dabei täuschen die Täter ihre Opfer, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und zu stehlen. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:
- das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der 
  Wohnung erfordert.
- das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt.
- das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahe
  legt.

Die vorgetäuschten Notlagen verbinden sich mit der Bitte,
- wegen eines Wasserschadens im Haus nach einem Rohrbruch in der Wohnung suchen zu dürfen.
- auf dem Balkon seinen entflogenen Vogel oder sein entlaufenes Kätzchen einfangen zu dürfen.
- wegen einer Autopanne, eines Unfalls oder einer Erkrankung das Telefon benutzen zu dürfen.
- die Toilette benutzen zu dürfen.
- ein Baby wickeln oder füttern zu dürfen.

Daher rät die Polizei:
- Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
- Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an.
- Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür
  stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
- Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder
  um ein Glas Wasser): Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen? Warum wenden sich die Besucher 
  im Notfall nicht an eine Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine (abgelegene)
  Privatwohnung?
- Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren  
  oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen, und halten Sie dabei die Tür geschlossen.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei über Notruf 110 an!

Sie hören die Sendung

Der radio aktiv Morgen

es läuft...
Lights Down Low von Max

Wetter


Mail ins Studio

Sicherheitsabfrage:
Neun weniger drei ist gleich:

end faq

Adresse

radio aktiv e.V.
Deisterallee 3
31785 Hameln
Tel: 05151 5555 55
FAX: 05151 5555 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

radio aktiv

 

Niedersachsens lokale Nr. 1

 

 


©2018 Radio Aktiv