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Seit drei Jahren ist der seltene Seeadler wieder als Brutvogel im Bereich Hessisch Oldendorf heimisch. Zum Schutz der Vögel ist in der Brutzeit eine Wegesperrung im Brutplatzbereich eingerichtet, um etwaige Störungen auszuschließen. Jetzt musste das Forstamt Oldendorf feststellen, dass rücksichtslose Fotografen trotz Sperrung gezielt den Brutplatz aufgesucht haben, um Adlerfotos zu machen. Das Foto eines vom Horst aufgescheuchten Altvogels macht im Internet die Runde. Für den Adlernachwuchs können solche Störungen fatale Folgen haben. Forstamtsleiter Christian Weigel befürchtet, dass durch die gedankenlose Aktion ein nicht wieder gut zu machender Schaden entstanden sein könnte. Er bittet daher alle Waldbesucher nochmals eindringlich darum, die Wegesperrung im Brutbereich zu akzeptieren. Das Forstamt Oldendorf werde jeden, der im gesperrten Schutzbereich der Adler angetroffen wird, rechtlich belangen und anzeigen. Alternativ bietet sich für Naturliebhaber, Naturschützer und begeisterte Fotografen am Steinhuder Meer oder an den Hohenroder Kiesteichen nahezu täglich die Möglichkeit, die Greifvögel zu beobachten.

Für die nächsten fünf Jahre sind für die Sanierung der Spielplätze jeweils 25.000 Euro zusätzlich vorgesehen. Die erste Spielplatzbesichtigung fand in Hessisch Oldendorf am Spielplatz Bäckerstraße statt. Die Verwaltung erklärte, dass jeder Spielplatz in das Kataster aufgenommen werde und die Spielplätze monatlich vom Bauhof kontrolliert werden und einmal im Jahr einer großen Hauptuntersuchung unterzogen werden. Eltern und Nachbarn von Spielplätzen können Anregungen für die künftige Gestaltung an die SPD Fraktion oder direkt an die Verwaltung richten, so Adomat.

Der Mann war mit seinem Wagen auf der Landstraße 433 Richtung Heßlingen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der 69-Jährige mit seinem PKW mit großer Wucht frontal gegen einen Baum. Der Mann war im Autowrack eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle.

Dafür setzt sich der Ortsverband von Bündnis 90/Die GRÜNEN ein. Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen hat sich über das Projekt Bürgerbus informiert. Dazu war der 1. Vorsitzende des Bürgerbusvereins Bad Münder eingeladen worden. Dort fährt der Bus mit den ehrenamtlichen Fahrern seit Juli 2016 – und wird sehr gut angenommen, sagte der 1. Vorsitzende Hubert Wöllenstein. Wichtig für den Erfolg des Projekts sei die Gründung eines Vereins, so Wöllenstein. Der Vorsitzende solle das Projekt ins Rollen bringen und auch mit den „Öffis“ verhandeln, damit diese den Bedarf für die zusätzliche Linie anerkennen und sie in ihren Fahrplan aufnehmen. Für den aktiven Betrieb des Bürgerbusses sei ein Fahrdienstleister entscheidend. Außerdem müssten genug ehrenamtliche Fahrer gefunden werden. Auch in Hessisch Oldendorf sollen jetzt die notwendigen Schritte für einen Bürgerbus eingeleitet werden, sagte der Vorsitzende des Ortsverbandes der GRÜNEN Günter Kuhnert anschließend. Dafür soll jetzt – parteiunabhängig - ein Verein gegründet werden.

Auf dem Neujahresempfang der CDU Hessisch Oldendorf hat der heimische CDU Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer die Finanzpolitik der rot-grünen Landesregierung kritisiert. Es sei zwar eine gute Nachricht, dass der Landeshaushalt ausgeglichen sei und keine neuen Kredite aufgenommen werden müssen, sagte Deppmeyer. Allerdings hätte das angesichts der hohen Steuereinnahmen schon früher passieren können. Die günstige Finanzsituation sei von der rot-grünen Landesregierung nicht richtig genutzt worden. Deppmeyer sprach sich zudem für einen weiteren Sparkurs aus, mit dem Schulden abgebaut werden könnten.

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