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CDU-Landtagsabgeordnete begrüßt Borkumer Erklärung

Die Hameln-Pyrmonter CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah begrüßt die von ihrer Partei verabschiedete Borkumer Erklärung.Das Papier ist das Ergebnis der Klausurtagung der Landtagsfraktion auf der Nordseeinsel Borkum und widmet sich vor allem der Beschäftigungspolitik.Joumaah, die auch frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist, sagte besonders erfreulich sei für sie auch die Forderung nach einer einheitlichen Mütterrente. Wichtiger Punkt sei auch die Forderung nach einem Mindestlohn, der von den Tarifparteien bestimmt werden soll, sowie eine sehr kritische Sichtweise von Werkverträgen.

Kreishandwerksmeister Karl-Wilhelm Steinmann hat auf die Einsparmöglichkeiten durch energetische Gebäudesanierung hingewiesen

Steinmann sagte, wichtig sei essich im Vorfeld von Experten beraten zu lassen, welche Maßnahmen im konkreten Fall sinnvoll seien. Dann seien Investitionen auch wirtschaftlich und ließen sich über die Energieeinsparung refinanzieren. Ein Artikel in der Tageszeitung Die Welt hatte vor kurzem die Wirtschaftlichkeit der energetischen Gebäudesanierung infrage gestellt. In der Studie, auf der sich der Artikel bezog, wurde allerdings nicht unterschieden zwischen den Kosten, die ohnehin für Neubau oder Sanierung anfallen, und den Mehrkosten, die energiesparende Maßnahmen verursachen.

Evangelische Jugend ist Gewinner beim Förderpreis 2013 der Landeskirche

 

 

Sie erhält den 2. Preis für ihr Projekt: „Stillstand! – Steh ein für die Zukunft“. Insgesamt werden vier Projekte ausgezeichnet. Der 1. Preis geht an die Evangelische Jugend Holzminden-Bodenwerder. Den dritten Preis bekommt die Evangelische Jugend Bramsche, vierter ist die Jugendkirche Peine. Landesbischof Ralf Meister verleiht den Förderpreis 2013 heute Nachmittag in der Jugendkirche Hannover. Ziel des Förderpreises ist es, Jugendliche für die Anliegen von Kirche und Gesellschaft zu gewinnen. Die Gewinner nehmen an einem Profi-Filmworkshop teil und erhalten ein Video ihres ausgezeichneten Projektes sowie Preisgelder.

 

Trauer um Landrat Rüdiger Butte

Nach dem gewaltsamen Tod von Landrat Rüdiger Butte haben am Abend mehrere hundert Menschen bei einem Gottesdienst im Hamelner Münster ihrer Trauer Ausdruck verliehen. An der Andacht, zu der die Kirchengemeinde und der Kirchenkreis eingeladen hatten, haben auch zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltungen und öffentlichem Leben sowie Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Kreisverwaltung teilgenommen. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stefan Weil war zu dem Gottesdienst nach Hameln gekommen.Die Nachricht vom Tod Buttes hatte gestern Vormittag im Landkreis und bundesweit für Ensetzen und Fassungslosigkeit gesorgt. Der Landrat war an seinem Arbeitsplatz von einem 74jährigen Rentner getötet worden; der Mann aus dem Bereich Bad Münder hatte sich – so der Ermittlungsstand gestern - anschließend selbst gerichtet.Bei der Polizei dauern die Ermittlungen zum Motiv für die Gewalttat an. Es wurden bereits erste Gespräche mit Mitarbeitern der Kreisverwaltung geführt und das Wohnhaus des Rentners durchsucht. Möglicher Auslöser könnten Verwaltungsangelegenheiten in Zusammenhang mit dem Grundstück des Mannes sein.

Entsetzen über gewaltsamen Tod des Landrates

Der gewaltsame Tod von Landrat Rüdiger Butte hat im Landkreis und weit darüber hinaus Entsetzen und Fassungslosigkeit ausgelöst. Mehrere hundert Menschen haben an einem Gottesdienst im Münster St. Bonifatius teilgenommen, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stefan Weil war zu der Andacht nach Hameln gekommen. Butte war am Vormittag an seinem Arbeitsplatz im Kreishaus von einem Mann aus dem Bereich Bad Münder erschossen worden. Der 74jährige hatte sich anschließend selbst gerichtet. Die Ermittlungen zum Motiv dauern an. Auslöser könnten möglicherweise Verwaltungsvorgänge in Zusammenhang mit dem Grundstück des Rentners gewesen sein.

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