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Die Gleichstellungsbeauftragte von Hameln-Pyrmont kritisert die unzureichende Vernetzung mit Kollegen im Landkreis

Kirsten Wente sagte, dafür seien unter anderem Gesetzesänderungen verantwortlich. So sei vor einigen Jahren Hauptamtlichkeit in Ehrenamtlichkeit umgewandelt worden, so Wente. Das habe insgesamt zu einer Reduzierung von Arbeitsstunden geführt. Insgesamt entspräche der Verlust 40 Gleichstellungsstunden, so Wente.

Gleichstellung weiterhin ein Thema

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises  hat ihren Drei Jahres Bericht vorgestellt. Demnach sei eine Gleichstellung von Frau und Mann noch lange nicht erreicht, so Kirsten Wente. Insbesondere bei der Teil- und Vollzeitbeschäftigung müsse noch nachgebessert werden. Zwar seien in den vergangenen Jahren mehr Frauen in Vollzeit beschäftigt gewesen, die Zahl sei aber gering, so Wente. Die Gleichberechtigung sei daher weiter Thema. Insgesamt müsse ein Umdenken in der Gesellschaft bewirkt werden, so Wente weiter.

Die Kreissiedlungsgesellschaft zieht eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2012

Über 190.000 Euro konnte die Kreissiedlungsgesellschaft im vergangenen Jahr erwirtschaften, mit einer geringer Lehrstandsquote von 2,4 Prozent. Die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Ursula Wehrmann sieht die nachhaltige Bestandsqualifizierung der Wohnung als effektive Maßnahme. Sich um die nach dem Abzug der Briten freiwerdenden Gebäude zu bemühen stehe für die KSG derzeit nicht auf dem Programm. Wenn es sich wirtschaftlich lohne, wäre die KSG Anfragen nicht abgeneigt, so Wehrmann. In Zukunft plant die KSG verschiedene Bauprojekt in Hameln, besonders im Bereich Kindertagesstätten, sagt Geschäftsführer Joachim Kruppki.

5 Schulen werden heute ausgezeichnet

Fünf Schulen aus dem Landkreis werden heute  vom Deutschen Roten Kreuz für ihr Engagement ausgezeichnet. Aus Hameln die Elisabeth-Selbert-Schule, die Handelslehranstalt, Schiller-und Viktoria-Luise-Gymnasium sowie die KGS Salzhemmendorf hatten sich am Projekt „Humanitäre Schule“ beteiligt. Erwartet wurden soziales Engagement, Verantwortung zu übernehmen und sich mit dem Humanitären Völkerrecht auseinander zu setzen. Heute wird Vertretern der Schulen im Rahmen einer Abschlussfeier in Hannover das Zertifikat „Humanitäre Schule“ überreicht. Mehr als 1.500 Schüler aus 50 Schulen beteiligten sich insgesamt in diesem Schuljahr an der Kampagne.

Weichen für Zusammenschluss gestellt

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuz Hameln-Pyrmont hat die Weichen für einen kreisübergreifendes DRK-Verband Weserbergland gestellt. Auf der Mitgliederversammlung in Hameln wurde die Aufnahme des DRK-Holzminden beschlossen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Satzungsänderung zur Erweiterung des Kreisverbandsgebietes sowie die Aufnahme der Ehrenamtsstrukturen des Holzmindener DRK in Hameln-Pyrmont. Beide Punkte wurden einstimmig beschlossen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass beide Verbandsgebiete mit insgesamt 123 Ortsvereinen und nahezu 18.000 Mitgliedern zum Kreisverband Weserbergland e. V. zusammenwachsen. Bis zum Herbst soll ein neues Präsidium gefunden sein.

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