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78jährige bei Verkehrsunfall in Lauenförde schwer verletzt

Die Frau war beim Überqueren einer Straße von einem Auto erfasst worden. Der 72jährige Fahrer hatte beim Abbiegen auf die vorfahrtsberechtigte Bahnhofstraße zunächst kurz angehalten. Gerade als er wieder anfuhr, betrat auch die Frau die Straße. Der 72jährige habe die dunkel gekleidete Fußgängerin nicht erkannt und sei erst durch das Anstoßgeräusch auf die Frau aufmerksam geworden, heißt es. Die schwer Verletzte wurde in ein Krankenhaus in Höxter eingeliefert.

Deutlicher Rückgang bei den schweren Unfallfolgen

Die Polizei  Holzminden hat im Januar einen deutlichen Rückgang bei den schweren Unfallfolgen verzeichnet. Es habe keinen tödlichen Verkehrsunfall und keine Schwerverletzten gegeben, er sei sehr zufrieden, sagt der Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, Michael Weiner. Die Geschwindigkeitskontrollen der Polizei zeigten offenbar Wirkung. Die Erfahrung zeige allerdings, dass die Regeln nur dann eingehalten würden, wenn regelmäßig Kontrollen stattfinden. Zuletzt waren am Sonntag innerhalb von zwei Stunden auf der Bundesstraße 64 16 Autofahrer angehalten worden, weil sie zu schnell waren. Tagesschnellster war ein Fahrer aus Thüringen. Für 146 km/h muss er mit einem Bußgeld in Höhe von 160 Euro rechnen, daneben gibt es für ihn noch drei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

Holzmindener Grüne mit neuem Vorstand

Auf der Kreismitgliederversammlung von Bündnis‘90/Die Grünen ist ein neuer Kreisvorstand gewählt worden. Neu in den Vorstand wurde Karin Farries gewählt, Annette Kusak und Eberhard Böhm wurden wiedergewählt. Die bisherigen Vorstände Georg Petau und Brigitta Granzow waren aus persönlichen Gründen nicht wieder angetreten. Auf der Mitgliederversammlung wurden auch die Delegierten für den Bundesparteitag im Februar in Dresden bestimmt. Thomas Samse und Christian Meyer werden die Grünen Holzminden vertreten und über die Listenaufstellung zur Europawahl und das Wahlprogramm mit abstimmen.

Umfangreiche Suchmaßnahmen erfolgreich

Gleich zwei Vermisstenmeldungen haben am Wochenende die Polizei im Landkreis Holzminden beschäftigt. In Fürstenberg konnte ein 13jähriger Junge – bereits unterkühlt und bewusstlos – gerade noch rechtzeitig gefunden werden. Der Junge war am Freitag Abend nicht wie vereinbart von einem Treffen mit seinem Freund nach Hause gekommen. Die Mutter hatte sich zunächst selbst auf die Suche gemacht und dann die Polizei zur Hilfe gerufen. Nach ersten Befragungen begann eine gezielte Suche. Die Beamten fanden den bewusstlosen Jungen schließlich in einem leer stehenden Haus. Der 13jährige wurde mit Unterkühlungen in ein Krankenhaus gebracht. Am gleichen Abend wurde zudem ein 64jähriger Heimbewohner aus Neuhaus vermisst gemeldet. Erst nach 12 Stunden intensiver Suche wurde der Mann gefunden. Er hatte die Nacht in einer Gartenhütte verbracht und so die frostigen Temperaturen relativ unversehrt überstanden.

Nervenkitzel als Motiv für Diebestour in Bodenwerder

Gleich mehrere Jugendliche sind in das Visier der Polizeiermittler aus Bodenwerder geraten. Ein Autoaufbruch vom vergangenen Wochenende dürfte damit aufgeklärt sein. Doch Polizeioberkommissar Günter Notbohm hat weiteres Diebesgut sicherstellen können, ohne dass hierzu weitere Anzeigen vorliegen. Die Geschichte begann in der Nacht zum Sonntag. Aus einem in der Alpkestraße geparkten Auto entwendeten zu diesem Zeitpunkt unbekannte Diebe das mobile Navigationsgerät, Sonnenbrillen und neben anderen Dingen auch den Innenspiegel. Noch vor dem Eintreffen der Polizei konnten die Täter in der Dunkelheit entkommen. Jugendliche, die im Rahmen der ersten Ermittlungen befragt wurden, stritten die Tat jedoch ab. Es waren dann deren Eltern, die am Montagabend auf plötzlich vorhandene Navigationsgeräte und MP3-Player aufmerksam wurden und wieder die Polizei verständigten. Jetzt konnten nicht nur die am Wochenende entwendeten Gegenstände zugeordnet werden, sondern es ergab sich der Verdacht auf weitere sechs Diebstähle. Aus Spaß am Nervenkitzel habe man weitere Autos geöffnet, so die ersten Aussagen der Jugendlichen. Sie sind 15, 16 und 18 Jahre alt und wohnen in Bodenwerder und Hehlen. Zumeist wurden dabei nur Kleinigkeiten entwendet. Möglicherweise haben die Geschädigten noch gar nicht das Fehlen von Gegenständen aus ihren Fahrzeugen bemerkt und deshalb bislang keine Anzeige erstattet, vermutet Günter Notbohm. Diese werden gebeten, Kontakt mit der Polizeistation in Bodenwerder aufzunehmen, Telefon: (05533) 974950.

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