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Rinteln: Bereits am Freitag kam es zu einem Unfall mit zwei Verletzten

Gegen 18.20 Uhr bremsten auf der Bahnhofstraße in Rinteln in Fahrtrichtung Breite Straße auf Höhe der Kreuzung Hafenstraße/Auf der Bünte ein unbekannter vorausfahrender Pkw und ein diesem folgender Pkw bis zum Stillstand ab. Eine 36-jährige Rintelnerin mit ihrem Pkw hielt hinter diesen beiden Fahrzeugen, ein 17-jähriger Rintelner mit seinem Krad der Marke KTM bemerkte dieses zu spät und fuhr auf den Seat auf. Hierbei stürzte der Kradfahrer und verletzte sich ebenso wie seine 18-jährige Mitfahrerin aus dem Auetal. Beide Personen wurden ins Krankenhaus gebracht Insgesamt entstand Sachschaden an beiden Kraftfahrzeugen von insgesamt ca. 4.500 Euro.

Stadthagen: Betrugsversuch per Telefon

Am Donnerstag wurde durch eine 56-jährige Stadthägerin bei der Polizei in Stadthagen ein Betrugsversuch zu Lasten ihrer 82-jährigen Mutter angezeigt. Diese habe ein Schreiben eines angeblichen Pflegedienstes erhalten. In diesem Schreiben sei ihre Mutter aufgefordert worden 129 Euro zu überweisen, damit solle gesichert werden, dass ihre Mutter einen Anspruch in Höhe von 6.280 Euro ausgezahlt bekomme. Das geforderte Geld wurde durch die Mutter nicht überwiesen. Polizeiliche Ermittlungen haben ergeben, dass es durch eine Schweizer Firma bereits vermehrt zu Geldforderungen in Höhe von 129 Euro gekommen ist. Hierbei hat es sich um Rechnungen bezüglich einer "Servicegebühr" gehandelt, diese wurde durch die Firma erhoben, nachdem sie telefonisch Kontakt zu den Geschädigten hatte. Hier wurde angeblich eine Beratung durchgeführt um die Ansprüche von der Pflegekasse in Höhe von 6.280 Euro durchzusetzen. Ob es in dem Fall der hier Geschädigten auch einen telefonischen Kontakt gab muss noch geklärt werden. Sollte dies der Fall gewesen sein, kann es sich um einen abgeschlossenen Vertrag handeln. In diesem Fall gilt: Werbeanrufe ohne ausdrückliche Einwilligung sind unzulässig. Trotzdem sind am Telefon abgeschlossene Verträge, bis auf wenige Ausnahmen, auch ohne nachträgliche Bestätigung gültig. Telefonisch geschlossene Verträge können jedoch in der Regel 14 Tage lang widerrufen werden.

Rinteln: 2. Warnstreik bei der Friedrich Schwarze GmbH & Co. KG

In Rinteln wird die Belegschaft der Friedrich Schwarze GmbH & Co. KG heute zum zweiten Mal die Arbeit niederlegen – nach dem ersten, dreistündigen Warnstreik im Juni – dieses Mal für den ganzen Tag. Der erste Warnstreik blieb ohne die gewünschte Wirkung. Statt an den Verhandlungstisch zurückzukehren, ignorierte der Arbeitgeber dieses Signal, heißt es von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Daher sähen sich die Beschäftigten zu einer weiteren Arbeitskampfmaßnahme gezwungen, um ihren Forderungen nach einer angemessenen Lohnerhöhung und dem Abschluss eines Haustarifvertrags Ausdruck zu verleihen. Die NGG fordert die Geschäftsführung weiterhin zur zeitnahen Wiederaufnahme der Gespräche auf. Ansonsten drohe eine weitere Verschärfung der Situation.

Obernkirchen: Nach Tötungsdelikt - mutmaßlicher Täter in Untersuchungshaft

Nach dem gewaltsamen Tod einer 75-jährigen Geschäftsfrau in Obernkirchen befindet sich der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Das hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg mitgeteilt. Die Haftrichterin beim Amtsgericht Bückeburg habe heute Haftbefehl gegen einen 45jährigen Beschuldigten aus Obernkirchen wegen Mordes erlassen. Der Mann habe gestanden, die Geschäftsfrau am 27. Juni in ihrem Laden getötet zu haben. Der konkrete Tathergang und das Motiv seien derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Weitere Angaben können daher nicht gemacht werden, heißt es. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Im Fall einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Kalletal Mitte Juni besteht laut Staatsanwaltschaft nicht.

Sachsenhagen: Herstellung einer Amphibienleiteinrichtung beim Entsorgungszentrum Schaumburg

Ab dem 13. Juli müssen sich Verkehrsteilnehmende auf der Kreisstraße 45 im Landkreis Schaumburg auf Behinderungen einstellen. Grund ist die Herstellung von Amphibientunneln einschließlich der damit verbundenen Amphibienleiteinrichtungen in der Gemarkung Sachsenhagen im Bereich des Entsorgungszentrums Schaumburg. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mit. Im Zuge der Maßnahme werden auf einer Länge von etwa 600 Metern Amphibientunnel einschließlich des beidseitig aufzustellenden Amphibienleitsystems zur sicheren Querung von Amphibien und Kleintieren in die Fahrbahn der Kreisstraße 45 eingearbeitet. Gleichzeitig werden Instandsetzungsarbeiten an dem Radweg vorgenommen. Aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit müssen die Arbeiten unter Vollsperrung durchgeführt werden und dauern bis etwa Ende September an. Während der Bauzeit ist das Entsorgungszentrum Schaumburg nur von der Kreisstraße 45 aus Richtung Sachsenhagen zu erreichen. Umleitungsstrecken werden örtlich ausgeschildert. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anwohnenden um Verständnis.

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