Lügde: Sondermittler stößt auf vorbestraften Polizisten wegen Kinderpornografie

Veröffentlicht am Samstag, 09. März 2019 09:43

Bei den internen Untersuchungen im Zuge des Missbrauchsskandals von Lügde, ist ein Sonderermittler auf einen wegen Kinderpornografie vorbestraften Beamten gestoßen. Der Polizist sei 2011 wegen des Besitzes und Beschaffens von Kinderpornografie verurteilt worden, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Nach der Verurteilung sei der Polizist degradiert und nach Lippe versetzt worden. Eine Entlassung hätten die Richter damals nicht für angemessen gehalten, heißt es in dem Medienbericht. Der Beamte sei weiter im Dienst, hätte allerdings nichts mit den Untersuchungen zum Missbrauchsfall in Lügde zu tun.