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Lügde: Ermittlungen wegen Brandstiftung - Zeugen gesucht

Nach dem Feuer am Montagabend in der Altstadt von Lügde geht die Polizei von Brandstiftung aus. Bei dem Feuer war ein Fachwerkhaus in der "Vorderen Straße" ausgebrannt. Wie die Polizei jetzt mitteilte, weisen die bisherigen Ermittlungen auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin. Daher bittet die Kripo in Detmold Zeugen, denen im Zusammenhang mit dem Brand am Montag etwas aufgefallen ist, sich zu melden. Hinweise nimmt das KK 1 unter der Rufnummer 05231/6090 entgegen.

Lügde: Anmeldungen für Emmer-Messe ab sofort möglich

Am 25. und 26. April 2020 bietet die Leistungsschau unter dem Motto „Gewerbeschau in Lügde“ wieder Gewerbetreibenden aus Handel, Handwerk, Industrie, Gastronomie und Tourismus die Möglichkeit ihre Produkte, Innovationen und Dienstleistungen einem interessierten Publikum vorzustellen. Zusätzlich zur Messe wird im gesamten Gewerbegebiet ein Aktionswochenende mit verkaufsoffenem Sonntag stattfinden. Das Anmeldeformular sowie die Ausstellungsbedingungen für die Emmer-Messe 2020 können in der Geschäftsstelle von Lügde Marketing e.V. ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) angefordert werden oder auch als ausfüllbares PDF-Formular unter www.emmer-messe.de heruntergeladen werden. Bis zum 30.11.2019 können sich Aussteller einen Frühbucherrabatt von 25% sichern. Mitglieder von Lügde Marketing e.V. erhalten zusätzlich 10% Rabatt auf alle Ausstellungsflächen. Weitere Infos unter: www.emmer-messe.de und www.facebook.com/EmmerMesse

Lügde: Senioreninformationsdienst - Teilnahme beschlossen

In Lügde soll es demnächst einen Senioreninformationsdienst geben. Vorbild ist das Projekt Senioreninformationsdienst - Sinfol - das sich vor sechs Jahren im Kreis Lippe gegründet hat. Die Lügder  Politik hat die Teilnahme an dem Projekt beschlossen. Für die Gemeinde ist das kostenfrei.Die ehrenamtlichen Mitarbeiter besuchen die älteren Menschen und übergeben einen Ordner mit allerlei Hilfsangeboten von Kontaktpersonen bis hin zu Freizeitangeboten, Infos etwa zu Patientenverfügung oder zu Finanziellen Hilfen. Zudem führen die Helfer eine Befragung durch. Die Senioren entscheiden dann, ob sie weitere Information brauchen. Und dann gebe es eine ausführliche Beratung entsprechend der individuellen Wünsche. An sechs Orten in Lippe wurde dieses Modell bereits eingeführt. Und auch in Lügde hat die Gemeinde wie die Politik Interesse bekundet und der zuständige Ausschuss hat die Teilnahme beschlossen, denn schon jetzt gibt es 1800 Senioren in Lügde, für die dieses Projekt von Interesse ist. Für die Gemeinde selbst ist die Teilnahme am Projekt sogar kostenlos.  Mehr Infos unter www.senioreninformationsdienst-lippe.de

Lügde: Fachwerkhaus in Altstadt abgebrannt

In Lügde ist in der Nacht ein leerstehendes Fachwerkhaus in der Vorderen Straße komplett abgebrannt. Aufgrund der engen Bebauung in der Altstadt wurde Großalarm für die Feuerwehr ausgelöst. Das Feuer in dem Gebäude war um 23.30 Uhr gemeldet worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Trotz massiven Löscheinsatzes konnte das Gebäude nicht gehalten werden und brannte komplett aus. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Häuser zu verhindern. Wegen des starken Funkenflugs und der Rauchentwicklung wurden Nachbarn vorübergehend im Lügder Rathaus untergebracht. Die eigentlichen Löscharbeiten waren gegen vier Uhr beendet. Die Sicherung des Brandortes zog sich bis in den frühen Vormittag hin.Das leerstehende Haus wurde als Lagerplatz genutzt und zurzeit renoviert.

Lügde/Detmold: Weiteres Urteil rechtskräftig

Im Missbrauchsfall von Lügde hat die Staatsanwaltschaft Detmold ihre Revision gegen die Verurteilung eines 49-Jährigen aus Stade zurückgenommen. Die sorgfältige Überprüfung des Urteils und seiner Begründung habe zu der Entscheidung geführt, das Revisionsverfahren mangels Erfolgsaussichten nicht durchzuführen und das Urteil damit rechtskräftig werden zu lassen, heißt es in der Presseerklärung. Die Entscheidung des Landgerichts Detmold lasse gravierende Mängel, die eine Aufhebung des Urteils durch den Bundesgerichtshofs sicher erscheinen lassen, nicht erkennen. Wegen Anstiftung und Beihilfe zum sexuellen und schweren Missbrauch von Kindern war der 49-jährige Heiko V. im Juli zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss er sich einer Therapie unterziehen. Das Gericht wertete u.a. das Geständnis des bislang nicht Vorbestraften zugunsten des 49-Jährigen. Das Strafmaß hatte bei der Öffentlichkeit Kritik hervorgerufen.

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