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Landesgartenschau 2018 im Kurort Bad Iburg.

Das hat das Landeskabinett beschlossen. Das 11.500-Einwohner-Städtchen im Landkreis Osnabrück hat sich mit seinem schlüssigen Konzept in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Bad Gandersheim durchgesetzt. Bad Iburg verfügt mit seinem historischen Schloss, dem Waldkurpark und der abwechslungsreichen Landschaft am Südhang des Teutoburger Waldes über eine hervorragende Ausgangssituation für eine Landesgartenschau. Die diesjährige Landesgartenschau ist vom 16. April bis zum 19. Oktober in Papenburg im Emsland.

Wirtschaft im Aufschwung

Niedersachsens Wirtschaft scheint immer mehr in Schwung zu kommen. Bei steigenden Exporten und einer soliden Binnennachfrage sind die Unternehmen optimistisch in das neue Jahr gestartet. Das geht aus der Konjunkturumfrage der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern hervor. Zunehmende Auftragseingänge zu Jahresbeginn würden zu mehr Investitionen und erneut zunehmender Beschäftigung führen, heisst es in einer Zusammenfassung. 91 Prozent der Unternehmen beurteilen die aktuelle Geschäftslage danach als gut oder zumindest befriedigend. Fast jedes dritte Unternehmen rechne mit einem besseren Geschäftsverlauf als im Vorjahr. Befragt wurden insgesamt 2.000 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen – von der Industrie über Handel bis hiin zu Dienstleistungsunternehmen.

Verband der Elternräte der Gymnasien fordert Abkehr vom Turbo-Abitur

Der Verband der Elternräte der Gymnasien in Niedersachsen fordert die Rückkehr zum Abitur in neun Jahren für Sommer 2015. Die zeitliche Belastung durch die verkürzte Schulzeit sei zu hoch. Die Landesregierung müsse schneller reagieren, um den Druck von den Schülern zu nehmen. Die bisherigen Ankündigungen seien nicht ausreichend. Vielmehr sei ein Qualitätsverlust zu befürchten, sagte die Geschäftsführerin des Verbandes, Petra Wiedenroth. Bei einem Bildungskrongress in Hannover hatten Fachleute das Turbo-Abitur kritisiert. Unter anderem hatten Unternehmen über unreife und schlecht ausgebildete Absolventen geklagt.

Fachtagung: Intersexuelle Menschen in Niedersachsen

Das Niedersächsische Sozialministerium hatte zum ersten Fachtag „Intersexuelle Menschen in Niedersachsen“ eingeladen. Unser ganzes kulturelles Denken ist von der Zweiteilung der Geschlechter „Frau – Mann“ bestimmt. Intersexuelle Menschen fordern zu Recht einen überfälligen, diese Grenzen überschreitenden Diskurs, erklärte Sozialministerin Cornelia Rundt. Bei der Auftaktveranstaltung sollten Rahmenbedingungen erarbeitet werden, um das Recht auf Unversehrtheit von intergeschlechtlichen Menschen zu garantieren. Niedersachsen sei das erste Bundesland, das sowohl eine qualifizierte Beratung als auch die entsprechenden Selbsthilfestrukturen mit jährlich 40.000 Euro unterstützt. Von Intersexualität wird gesprochen, wenn ein Mensch nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden kann. Dabei ist Geschlecht ein mehrdeutiger Begriff und umfasst sowohl körperliche Geschlechtsmerkmale als auch das soziale, kulturelle und psychische Geschlecht eines Menschen.

CDU im Landtag fordert eine enge Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen

Im Koalitionsvertrag von Rot-Grün sei die wichtige gesellschaftliche Rolle der Kirchen nur ein Randthema, kritisiert Fraktionschef Björn Thümler. Die Christdemokarten fordern, dass sich die Regierung Weil zur christlichen Prägung des Landes in gleichem Maße bekenne, wie auch zum Respekt vor jeder anderen Glaubensüberzeugung. In dem von der CDU-Fraktion vorgelegten Antrag wird die Landesregierung darüber hinaus dazu aufgefordert, weiterhin am christlichen Religionsunterricht in den Schulen festzuhalten und ein Konzept zu erarbeiten, um den Bedarf an Religionslehrkräften zu decken.

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