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Infotreffen zur Stromtrasse im März

Die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden wollen ihre Bürger in einer gemeinsamen Veranstaltung über die Planungen für eine Nord-Süd-Stromtrasse informieren. Darauf haben sich Vertreter der betroffenen Kommunen mit dem Netzbetreiber Tennet verständigt. Die Informationsveranstaltung soll im März stattfinden, ein konkreter Termin werde in Kürze bekannt gemacht, sagte Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke Christina Roeder. Bei dem Treffen mit Vertretern des Netzbetreibers solle auch die Wahl der Trassenführung durch das Weserbergland zum Thema gemacht werden, so Roeder weiter. Die Pyrmonter Bürgermeisterin hat gestern gemeinsam mit Vertretern anderer betroffener Kommunen an einem ersten Treffen mit dem Netzbetreiber in Hannover teilgenommen.

Tennent informiert über Nord-Süd-Trasse

Vertreter aus Kommunalverwaltungen in Hameln Pyrmont haben sich in Hannover über die Planungen der Nord-Süd-Stromtrasse informiert. Zu dem Treffen mit Vertretern aller betroffenen Kommunen in Niedersachsen hatte Netzbetreiber Tennet eingeladen. Dabei wurde sowohl über die Wahl des Trassenverlaufs informiert, als auch über den aktuellen Planungsstand. Bislang handele es sich bei der Trassenführung um einen Entwurf des Netzbetreibers, sagte Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke Christina Roeder im Anschluss an das Treffen. Das formale Verfahren sei bislang noch nicht eingeleitet worden. Eine Informationsveranstaltung für die Bürger der Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden sei für März geplant, so Roeder weiter.

BI Transit fordert Gutachten für die Region

In der Diskussion um einen möglichen Ausbau des Güterverkehrs im Weserbergland fordert die Bürgerinitiative BI Transit Weserbergland, dass ein Gutachten über mögliche Auswirkungen für die Region erstellt wird. Anlass ist, dass derzeit in Hannover eine Studie erarbeitet wird, wie die dortige Region vom Güterverkehr entlastet werden kann. Eine mögliche Alternative könnte der Ausbau der Strecke von Löhne nach Elze durch das Weserbergland sein. Der Vorsitzende der BI Transit Weserbergland Diethard Seemann sagte, zwar hätten sich die betroffenen Regionen gegen einen Ausbau ausgesprochen, das reiche aber nicht aus. Deshalb sollte auch für die Region Weserbergland ein Gutachten erstellt werden, um Auswirkungen für die Region darzustellen.

Zahl der Immobilienverkäufe steigt

Die Zahl der Immobilienverkäufe in der Region ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. 2013 wurde der seit Jahren größte Umsatz sowohl bei der Anzahl von Verkäufen als auch im Geldvolumen erzielt. In den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden und Schaumburg wurden insgesamt 7.350 Kaufverträge registriert. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von vier Prozent. Obwohl der Flächenumsatz relativ konstant blieb, stieg der Geldumsatz um 16 Prozent an. Der Vorsitzende des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Hameln, Uwe Strauß, führt das auf den Trend zum Erwerb einer hochwertigen Immobilie zurück. Von dem Geldumsatz entfallen auf die Landkreise Hameln-Pyrmont 147 Millionen Euro, Hildesheim 376 Millionen Euro, Holzminden 73 Millionen Euro und auf den Landkreis Schaumburg 198 Millionen Euro.

Klimaschutzagentur Weserbergland zieht um

Die neutrale Beratungseinrichtung in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz ist künftig am HefeHof 8, (nicht weit vom jetzigen Standort) zu finden. Geschäftsführer Tobias Timm sagte, die Klimaschutzagentur Weserbergland sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Deshalb sei nun der Umzug in die neuen, größeren Büroräume notwendig geworden. Gegründet wurde die Klimaschutzagentur im Jahr 2010. Seitdem unterstützt sie die Städte und Gemeinden des Landkreises Hameln-Pyrmont bei der Umsetzung von Klimaschutz- und Sanierungsmaßnahmen. Fachleute informieren Bürger, Unternehmen und Kommunen rund um das Thema Energieeffizienz und organisieren darüber hinaus regionale Netzwerke, Kampagnen und Veranstaltungen.

 

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