Hannover/Hameln: Prozess wegen Tötungsdelikt ausgesetzt

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Im Prozess vor dem Landgericht Hannover wegen eines Tötungsdelikts in Hameln ist das gestern erwartete Urteil noch nicht gefällt worden. Die Hauptverhandlung wurde laut des Gerichtes am Dienstag ausgesetzt und wird am 3. November um 9 Uhr neu beginnen. Grund der Aussetzung ist, dass auch eine Verurteilung wegen Mordes in Betracht kommt. In dem Prozess muss sich ein Angeklagter, Jahrgang 1953, verantworten. Er soll am 26. März 2026 mit seiner 67-jährigen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Hameln in Streit geraten sein. In dessen Verlauf soll die Geschädigte ihn geschlagen haben. Dies habe den Angeklagten so erbost, dass er sie so lange gewürgt habe, bis sie das Bewusstsein verloren habe und verstorben sei, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Der Prozess hatte am 16. September begonnen.




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