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Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie haben Beschäftigte in zahlreichen Betrieben in Niedersachsen ihren Forderungen mit Warnstreiks Nachdruck verliehen. Nach Ende der Friedenspflicht traten sie am Montag in den Ausstand. Mehr als 2.000 beteiligten sich, wie ein Sprecher der IG Metall mitteilte. Am Abend sollen außerdem in vielen Betrieben sogenannte Frühschlussaktionen einen vorzeitigen Feierabend einläuten. Ausstände gab es den Angaben nach unter anderem in Hildesheim, an denen sich auch Mitarbeiter der Autozulieferer Bosch und ZF beteiligten, oder beim Hausgerätehersteller Miele in Lehrte. In der vergangenen Woche war die zweite Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft und dem Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
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