Bad Pyrmont: Zulassung des Bathildiskrankenhauses zum Verletztenartenverfahren

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Das Agaplesion Bathildiskrankenhaus Bad Pyrmont darf seit Anfang September auch schwerere Arbeits- und Wegeunfälle im Rahmen des sogenannten Verletzungsartenverfahrens der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung behandeln.
Die Zulassung erhalten nur Kliniken, die besondere personelle, technische und organisatorische Anforderungen erfüllen.
Damit können künftig auch Patientinnen und Patienten mit komplexen Knochenbrüchen, schweren Gelenk- oder Handverletzungen wohnortnah in Bad Pyrmont versorgt werden. Das Krankenhaus ist bereits als Regionales Trauma-Zentrum anerkannt und verfügt über eine rund um die Uhr verfügbare Notfallversorgung.
Chefarzt Dr. Dirk Kebe spricht von einer wichtigen Bestätigung der unfallchirurgischen Kompetenz des Hauses. Geschäftsführer Dr. Peter Hermeling betont, dass die neue Zulassung die Akut- und Notfallversorgung im Weserbergland weiter stärkt. Insgesamt profitieren Beschäftigte in der Region von kürzeren Wegen und einer spezialisierten Behandlung nach Arbeits- und Wegeunfällen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bathildis.de.

Foto: Dr. Kebe (Mitte) mit Mitarbeitenden des Verletztenartenverfahrens

 




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