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In Hameln haben am Dienstag rund 50 Menschen der Opfer von Krieg, Verfolgung und Zwangsarbeit gedacht. Zu der Veranstaltung am Erinnerungsort für NS-Zwangsarbeit an der alten Eisenbahnbrücke am Weserufer hatten die Stadt und das Bündnis „bunt statt braun“ eingeladen. Anlass war der Antikriegstag am 1. September. In Redebeiträgen wurde zu Zusammenhalt aufgerufen. Der Antikriegstag erinnere daran, wachsam zu sein.
Joachim Stracke berichtet…

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