Atommüll Endlager im Weserbergland nicht ausgeschlossen

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Atommüll Endlager im Weserbergland nicht ausgeschlossen
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Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll geht weiter und auch das Weserbergland bleibt im Gespräch. Neue Ergebnisse der Bundesgesellschaft für Endlagerung zeigen, dass Teile von Deister und Süntel weiterhin als mögliche Standorte infrage kommen.

Betroffen sind unter anderem Gebiete rund um Hachmühlen, Bakede, Beber und Nienstedt sowie Teile von Bad Münder und Springe. Entscheidend für die Suche sind die Gesteinsschichten tief unter der Erde, die den Atommüll für mindestens eine Million Jahre sicher einschließen sollen.

Bis Ende 2027 will die Bundesgesellschaft weniger als zehn Regionen für weitere Untersuchungen vorschlagen. Ob Deister und Süntel dazugehören, ist noch offen. Eine endgültige Entscheidung wird etwa Mitte des Jahrhunderts erwartet. Ein Endlager könnte frühestens in den 2070er-Jahren in Betrieb gehen.




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