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Der Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags zu den Missbrauchsfällen in Lügde hat am Dienstag seine Arbeit fortgesetzt. Auch gestern sollten weitere Beschäftigte des Jugendamtes Hameln-Pyrmont befragt werden. Mehrere von ihnen haben einem Bericht des WDR zufolge die Aussage verweigert. Lediglich eine Mitarbeiterin, die mittlerweile nicht mehr im Jugendamt beschäftigt sei, habe sich vor dem Ausschuss zu den Vorgängen geäußert, heißt es. Der Ausschuss in Düsseldorf versucht aufzuklären, wie es zu dem hundertfachen Missbrauch kommen konnte, ohne dass Behörden auf die kriminellen Vorgänge aufmerksam wurden. Im Mittelpunkt des Falles steht ein Mädchen, das als Pflegekind zu einem der mittlerweile verurteilten Täter gegeben worden war. Da der 56-Jährige in Lügde lebte und die Kindsmutter im Landkreis Hameln-Pyrmont, waren zwei Jugendämter über die Landesgrenzen mit dem Fall beschäftigt.




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