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Der Vorsitzende des Vereins für regionale Kultur und Zeitgeschichte Bernhard Gelderblom bereitet gerade eine Ausstellung vor, die weit in die Zeit zurückreicht. „Acht Jahrhunderte jüdisches Leben in Hameln“ heißt eine Ausstellung die derzeit vom Verein für regionale Kultur und Zeitgeschichte vorbereitet wird. Ein Thema, das der Vereinsvorsitzende und Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom auch schon einmal in einem seiner Bücher bearbeitet hat. Die Ausstellung soll unter anderem aus vielen Biographien bestehen. Auch Jugendliche sollen mit eingebunden werden, um für das Thema Antisemitismus zu sensibilisieren. Angedacht ist, Schüler auszubilden, die dann Gleichaltrige durch die Ausstellung führen, sagt Gelderblom. Die Ausstellung soll später in Schulen gezeigt werden. Zunächst soll sie aber für sechs Wochen im Münster St. Bonifatius zu sehen sein. Gelderblom hofft, dass das im November der Fall sein kann. Ob es für die Ausstellung einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro aus dem sogenannten „Kulturfördertopf“ der Stadt gibt, darüber entscheiden die Politiker im Kulturausschuss am Mittwoch . Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im Weserberglandzentrum.




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