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Über das Schreiben wurde auch die Polizei informiert, die nicht nur den Bereich der Grundschule Groß Berkel, sondern auch andere Schulen seitdem vermehrt mit Streifenwagen überprüft. Bisher konnte die Polizei den Sachverhalt allerdings weder selbst bezeugen, noch andere Zeuginnen oder Zeugen ausfindig machen. Deshalb kam es auch noch nicht zu einer Anzeige. Alle bisher bekannten Informationen beruhen demnach auf Hörensagen. Mittlerweile kursieren außerdem Gerüchte, dass Kinder in der Region entführt worden seien. Das treffe nicht zu, so die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont. Die Eltern der in dem Schreiben der Schule genannten Kinder werden gebeten, sich mit einer Polizeidienststelle (Bad Pyrmont: 05281/9406-0 oder Hameln: 05151/933-222) in Verbindung zu setzen. Grundsätzlich sollten Eltern bzw. Schulen direkt die Polizei informieren, wenn ihnen derartige Sachverhalte zugetragen werden. In jedem Fall rät die Polizei: Kinder müssen immer wieder daran erinnert werden, dass sie ohne elterliche Erlaubnis mit niemandem mitgehen oder in ein fremdes Auto steigen dürfen. Ihnen muss auch bewusst ein, dass sie mit Fremden nicht sprechen müssen und Fremden keine Auskunft geben brauchen. Den Ausruf „Nein, ich will das nicht!“ sollten Eltern mit ihren Kindern üben.




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