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Die niedersächsischen Landesforsten, in deren Revier der See liegt, appellieren an alle, Rücksicht auf die anderen Besucher und auch auf die Natur zu nehmen. Bis zu 1.000 Besucher sind an heißen Sommertagen am See. Allerdings gibt es offiziell nur 50 Parkplätze. Besonders wichtig sei es, dass die Rettungswege frei bleiben, sagte Jessica Damast von den Niedersächsischen Landesforsten. Park- und Halteverbotsschilder sollten beachtet werden. Erst dieses Jahr habe es einen Notfall gegeben, in dem es um Sekunden gegangen sei. An den Zuwegungen rund um den See haben die Landesforsten gut sichtbar insgesamt sieben Schilder angebracht, die darauf hinweisen, was am Bruchsee erlaubt ist und was nicht. Stand Up Paddling, eine der neuen Trendsportarten auf dem Wasser, ist verboten. Da der Bruchsee ein Braunkohletagebau-Restsee ist, ist aus Sicherheitsgründen auch Grillen und offenes Feuer nicht erlaubt.




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