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Das Hamelner Unternehmen REINTJES hat jetzt erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt, erstellt für das Jahr 2024.
Ab dem Geschäftsjahr 2025 sollte eine gesetzliche Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts auf Grundlage einer EU-Richtlinie gelten. Diese Pflicht ist jetzt zwei Jahre nach hinten geschoben worden, erklärt REINTJES Geschäftsführer Klaus Deleroi. Dennoch ist der Nachhaltigkeitsbericht erarbeitet worden. Entstanden sind 24 Seiten mit nachhaltigen Informationen. Neben Zielen, Vorgehensweise und Ratings werden auch die Themenblöcke Umwelt, Soziales und Lenkung beleuchtet.
Für uns war das jetzt ein sehr guter Testballon und wir wissen, wie die ganze Sache funktioniert, welche Inhalte wir brauchen usw., wenn die Berichtspflicht endgültig kommt, sagt der Geschäftsführer – und weiter: Wir wollen bis 2040 klimaneutral sein. Dann muss auch die vor- und nachgelagerte Lieferkette klimaneutral sein. Das alles zu planen und vorzubereiten, dauert seine Zeit. Neben der genauen Beleuchtung der Lieferketten braucht es für die Klimaneutralität unter anderem nach und nach eine Umstellung der Produktionsanlagen und ein angepasstes Abfallmanagement. Neben nachhaltigen Produkten – 80 bis 90 Prozent bestehen aus recycelbarem oder recyceltem Material – sei auch die Energiegewinnung für die Produktion in Verbindung mit einer PV-Anlage ordentlich. Wichtig aber auch die soziale Komponente. REINTJES ist ein Stiftungsunternehmen, das beispielsweise im Gesundheitsbereich und mit einer betriebseigenen Kita viel für die eigene Belegschaft unternimmt, so der Geschäftsführer. Mit der REINTJES Academy setze das Unternehmen Akzente durch die überbetriebliche Ausbildung im Weserbergland. Außerdem setze sich die Eugen-Reintjes-Stiftung aktiv für das Gesundheits- und Sozialwesen in Hameln ein.
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