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Ein knapp siebenstündiger Stromausfall in Teilen der Gemeinde Salzhemmendorf hat am Dienstag 38 Feuerwehrleute aus vier Ortsfeuerwehren aktiviert teilt Tobias Kramer Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf mit.
Um 09:41 Uhr wurde das sogenannte Leuchtturmkonzept umgesetzt. In den Ortschaften Osterwald, Oldendorf, Benstorf, Ahrenfeld und Hemmendorf kam es zu Stromausfällen, woraufhin die jeweiligen Ortsfeuerwehren alarmiert wurden. Während Feuerwehrleute in Ahrenfeld, Benstorf und Osterwald jeweils die Dorfgemeinschaftshäuser besetzten, um den Einwohnern im Bedarfsfall Hilfe zu leisten, wurden auch die Feuerwehrhäuser in Oldendorf und Hemmendorf von Ehrenamtlichen besetzt, so Kramer.
Nach nicht ganz einer Stunde konnte Osterwald, sowie angrenzende Ortschaften der Gemeinde Coppenbrügge, die ebenfalls vom Stromausfall betroffen waren, wieder mit Strom versorgt werden. Die übrigen Orte der Gemeinde Salzhemmendorf mussten bis um 16:21 Uhr ausharren, bevor auch hier der Strom wieder vorhanden war. Das Feuerwehrhaus in Oldendorf sei in diesem Zeitraum durch eine Kreiseinheit mit einem externen Stromgenerator versorgt worden. So konnten Familien an dieser Anlaufstelle z. B. warmes Wasser für die Zubereitung von Babynahrung erhalten. Rund 25 Bewohner aus Oldendorf kamen in das Feuerwehrhaus, um sich etwas aufzuwärmen oder ihre Handys zu laden, wobei auch das Mobilfunknetz sowie das Festnetz durch den Stromausfall beeinträchtigt war. Eine im Ort ansässige Tankstelle musste ihren Betrieb ebenfalls einstellen, da die Zapfsäulen sowie das Kassensystem nicht mehr funktionierten. Ein Supermarkt musste ebenfalls aufgrund des fehlenden Stromes schließen. In Benstorf wurden die Feuerwehrleute von Einwohnern mit Heißgetränken als kleines Dankeschön versorgt, die sie unteranderem auf guten alten, mit Holz betriebenen Küchenhexen zubereiten konnten, die außerdem das Haus auch noch mit Wärme versorgten. Gegen 17:00 Uhr wurde das Leuchtturmkonzept aufgehoben.
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