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Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln hat noch einmal Kosten und Nutzen der Südumgehung für Hameln geprüft und wartet jetzt auf eine Reaktion vom Bundeverkehrsministerium.
Das Projekt Südumfahrung ist seit Jahrzehnten in Planung. Immer wieder gab es langwierige Genehmigungs- und Gerichtsverfahren. Aktuell ist das Projekt im Bundesverkehrswegeplan 2030 im „vordringlichen Bedarf“ eingestuft. Trotz dreistelligem Millionenbetrag sei die Südumgehung weiterhin sinnvoll, sagt der Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsstellenbereich Hameln, Markus Brockmann. Die Unterlagen sind auf dem Weg zum Bundesverkehrsministerium, von dem eine Antwort in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet wird. Brockmann hofft auf eine Genehmigung der Kosten durch das Ministerium, dann könnte mit der Planfeststellungsvorbereitung begonnen werden. Die Südumgehung soll über eine Strecke von rund 7 Kilometern von der Kreuzung Fort Luise im Westen über eine neue Weserüberquerung bis zur B 217 im Osten führen. Zurzeit werden die Kosten laut Brockmann auf rund 200 Millionen Euro geschätzt.
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