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Karsten Jürgens und Simone Breuer haben am Rumbecker Berg auf rund 1500 Quadratmetern alte Obstsorten, Walnussbäume, Esskastanien, Elsbeere und Mispel gepflanzt. Ihr Ziel ist die Landschaft zu bereichern und einen Lebensraum für Insekten, Wild- und Honigbienen sowie Reptilien zu schaffen. Mauswiesel, Siebenschläfer, Gartenschläfer und Fledermäuse sind auf Streuobstwiesen, die zu den am stärksten gefährdeten Biotopen Mitteleuropas gehören, ebenso angewiesen wie viele Vogelarten. Die beiden Naturfreunde halten es auch für ausgesprochen wichtig, wieder alte Obstsorten anzupflanzen, denn es gelte diese ebenso wie alte Nutztierrassen zu erhalten und wieder zu vermehren.
Bürgermeister Tarik Oenelcin begrüßt die Privatinitiative und verweist auch auf die Bemühungen der Stadt. So gebe es auf stadteigenen Flächen Streuobstwiesen am Ende des Steinbrinksweges. Eine weitere befindet sich zwischen Fuhlen und Heßlingen. Hinzu kommen eine Vielzahl von Obstbaumreihen. Von der Stadt gepflegt wird auch die Obstbaumanlage in Großenwieden.
Foto: Simone Breuer und Karsten Jürgens auf der neuangelegten Obstbaumwiese unterhalb des Rumbecker Berges. FOTO: PETER JAHN
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