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Bis Ende des Jahres muss jede Kommune in Niedersachsen eine Wärmeplanung vorlegen – so schreibt es das Wärmeplanungsgesetz vor. Ziel ist es, Treibhausgasemissionen zu senken und die Energieversorgung zu sichern.
In Hameln hat die Stadt jetzt erstmals Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Stand der Wärmeplanung informiert ( im zedita im Hamelner Bahnhof). Zwei Unternehmen haben dafür Daten zur Wärmeversorgung erhoben und erste Konzepte entwickelt.
Demnach könnte es künftig je nach Stadtteil unterschiedliche Lösungen geben – etwa Wärmenetze in dicht bebauten Gebieten oder dezentrale Systeme wie Wärmepumpen.
Derzeit dominiert in Hameln noch die Gasversorgung, viele Gebäude sind zudem energetisch veraltet. Allerdings zeigt sich ein Trend weg vom Gas hin zur Wärmepumpe. Gasheizungen dürfen zwar noch bis 2045 betrieben werden, langfristig ist ihre Zukunft aber ungewiss.
Für den Umstieg gibt es staatliche Förderungen von meist über 50 Prozent – Voraussetzung ist allerdings eine vorherige Beratung.
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