Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Hameln-Pyrmont: Kritik an Vorgehen bei Stabstelle Ehrenamt unberechtigt?

Der neue Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont Dirk Adomat SPD hatte in einem Wahlversprechen die Einrichtung einer „Stabsstelle Ehrenamt“ angekündigt. Mit dieser Stelle soll das ehrenamtliche Engagement im Landkreis gestärkt werden und Vereine sollen vernetzt werden. Die Stelle kostet etwa 100.000 € pro Jahr. Dass nur hinter verschlossenen Türen über diese Stelle beraten wurde, hatte zu heftiger Ktitik geführt. Auch der Vorsitzende der CDU Kreistagfraktion Hans-Ulrich Siegmund übt Kritik an der Vorgehensweise bei der geplanten Stabstelle Ehrenamt. Die Beratung hinter verschlossenen Türen hatte bereits in der DEWEZET zum Vorwurf von „illegalen Beschlüssen“ oder „Geheimniskrämerei“ geführt. Diesen Vorwurf kann Siegmund zwar nicht teilen, er kritisiert aber den Umstand, dass das Thema nicht öffentlich diskutiert wurde. Um diese Stelle einzurichten, bestehe kein Zeitdruck, und im Moment gäbe es Wichtigeres zu tun, sagte Siegmund. Landrat Adomat (SPD) weist die Vorwürfe zurück. Es würden keine Kosten entstehen, weil die Stelle intern besetzt werde. Auch sei die Vorlagen für die Stellenausschreibung öffentlich einsehbar gewesen.

Hameln/Hannover: Messerstiche in Imbiss - Urteil gesprochen

Im Prozess um die Messerstiche in einem Imbiss in der Hamelner Bahnhofstraße ist das Urteil verkündet worden. Der 22jährige Hauptangeklagte wurde vom Landgericht Hannover wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt. Der 26jährige Mitangeklagte erhält eine Bewährungsstrafe von neun Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Gericht blieb damit hinter den Forderungen der Staatsanwaltschaft zurück, die für den Hauptangeklagten viereinhalb Jahre Gefängnis und für den zweiten Angeklagten ein Jahr auf Bewährung gefordert hatte. Bei dem Urteil wurde berücksichtigt, dass ein Täter-Opfer-Ausgleich stattgefunden hat, hieß es zur Begründung. Während der Verhandlung hatte zudem das Opfer als Nebenkläger für Milde plädiert, um den beiden Angeklagten eine zweite Chance einzuräumen. Der 43-Jährige war in dem Imbiss zunächst geschlagen und dann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. 

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