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Bad Pyrmont: Gedenkveranstaltung

Der 27. Januar ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Zu diesem Anlass gibt es zahlreiche Veranstaltungen,  auch in Hameln-Pyrmont. Der Arbeitskreis 27. Januar Bad Pyrmont lädt morgen zu einem Gedenken an die Opfer der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten ins Rathaus ein.  In diesem Jahr jährt sich zum 75. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch russische Einheiten. Sie befreiten die restlichen, im Lager verbliebenen Insassen, während andere zuvor auf Todesmärsche geschickt oder in andere Lager deportiert worden waren. Die Gedenkveranstaltung in Bad Pyrmont widmet sich dem Thema „Todesmarsch oder Freiheit“. Archivar Dr. Dieter Alfter sowie Schülerinnen und Schüler der Max-Born-Realschule stellen ihre Recherchen zu den Geschehnissen in der Region vor. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses.

Buchhagen: 100 Teilnehmer beim Erörterungstermin zur geplanten Deponie am Ith

Seit Monaten ist die geplante Deponie im Steinbruch zwischen Lauenstein und Bisperode ein heiß diskutiertes Thema. Bis Anfang August konnten Gegner ihre Einwendungen beim Gewerbeaufsichtsamt Hannover einreichen. Gestern (14.08.) hatte das Gewerbeaufsichtsamt zu einem Erörterungstermin nach Buchhagen geladen. Den Gegnern die Einwendungen erhoben haben, haben jetzt die Möglichkeiten ihre Bedenken zu erläutern. Rund 100 Personen haben an dem Termin teilgenommen. Erörtert zum Beispiel, der Lärm durch hohes LKW aufkommen, Trinkwasserquellengefährdung aber auch die Abdichtung der 100 Meter hohen Steilwand im Steinbruch war Thema. Einer der Gegner ist die Firma Fischer, die eine Deponie ganz in der Nähe, in Betheln, betreibt und die gleichen Müllgüter aufnimmt, die auch die geplante Deponie der Hannoverschen Basaltwerke zwischen Bisperode und Lauenstein aufnehmen soll. Die Unterlagen auf denen der Bedarf einer Deponie an dieser Stelle fuße seien völlig veraltet, kritisiert der Anwalt der Firma Fischer Stefan Kopp-Assenmacher. Auch das Gewerbeaufsichtsamt räumte beim Erörterungstermin ein, dass einige Unterlagen nicht dem aktuellen Stand entsprechen würden und daher noch eingehend geprüft werden müssen. Mit einer schnellen Entscheidung, ob aus dem Steinbruch am Ith eine Deponie wird, ist vorerst nicht zu rechnen.

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