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Jan Hampe

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Reher: Schnelles Internet steht auf der Kippe

Schnelles Internet ist für immer mehr Menschen unverzichtbar. Und gehört für sie zur Grundversorgung wie Strom und Wasser. Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat deshalb das Unternehmen htp beauftragt, in Orten mit weniger 30 Mbits Geschwindigkeit eine schnellere Glasfaserverbindung herzustellen. Voraussetzung ist allerdings, dass sich in den jeweiligen Orten mindestens 40 Prozent der Haushalte anschließen lassen. Der Ausbau des Aerzener Ortsteils Reher mit schnellem Glasfaseranschluss steht auf der Kippe. Reher könnte der erste Ort im Landkreis sein, in dem die Mindestquote von 40 Prozent der Haushalte für den kostenlosen Anschluss an das schnelle Internet nicht erreicht wird. Aerzens Bürgermeister Andreas Wittrock sagte, derzeit würden noch über 50 Verträge fehlen, um die Quote zu erreichen. Daher wolle auch Ortsbürgermeisterin Christa Jacobi in den nächsten Tagen noch einmal verstärkt bei den Bürgern im Ort für den Anschluss werben. Die Frist für die Haushalte in Reher endet am 15. Oktober.

Hannover: Verwaltungsgericht verhandelt über Klage gegen Schostok, Herbert und Härke

Morgen (Am 10. Oktober) verhandelt das Verwaltungsgericht über die Klage des früheren Büroleiters von Hannovers Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD), Frank Herbert. Er will seine unzulässige Gehaltszulage von knapp 50.000 Euro nicht an die Stadt zurückzahlen. Er hatte eine rechtswidrige Gehaltszulage in Höhe von monatlich rund 1.300 Euro rund drei Jahre lang erhalten. Die Stadt fordert jetzt das Geld zurück. Herbert begründet seine Weigerung, das Geld zurückzuzahlen, mit einem Ersatzanspruch wegen rechtswidriger Mehrarbeit. Er habe pro Jahr mehr als 1.000 Überstunden geleistet, wofür ihm Geld zustehe, heißt es von ihm weiter. Ende April hatte die Staatsanwaltschaft in der sogenannten Rathausaffäre von Hannover, Anklage gegen Schostok, Herbert und den früheren Personaldezernenten Harald Härke erhoben. Ihnen wird schwere Untreue vorgeworfen, weil Herbert und der frühere Feuerwehrchef ein unzulässiges Gehaltsplus in Höhe von insgesamt rund 64.000 Euro bekommen haben sollen. Schostok soll laut Anklage von den Zahlungen gewusst haben, ohne sie zu stoppen. Er war am 30. April von seinem Amt zurückgetreten. Am 27. Oktober wird in Hannover ein neuer Oberbürgermeister gewählt.

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