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Springe/Bad Münder: Eingeschlafen und in die Schutzplanke geprallt

(Polizeimeldung) Heute Morgen befuhr ein 36-jähriger Mann aus Hannover die Bundesstraße 217 von Hannover in Richtung Hameln. Gegen 05:30 Uhr lenkte der Autofahrer in einer leichten Rechtskurve vor Springe-Altenhagen I allmählich nach links, überfuhr die Gegenfahrbahn der mehrspurigen Bundesstraße und prallte schließlich links in die Schutzplanke. Trotz der Beschädigungen am eigenen Fahrzeug, einem roten Ford Transit Connect, und an der Schutzplanke setzte der Unfallfahrer die Fahrt zunächst bis Bad Münder-Hasperde fort. Fast 2 Stunden nach dem Vorfall wurde die Polizei in Bad Münder von Angehörigen des 36-Jährigen informiert und vom Unfall in Kenntnis gesetzt. Gemeinsam mit einer Streifenwagenbesatzung der Polizei Springe wurde die Unfallstelle gesucht und schließlich auch zwischen Sedemünder und Altenhagen I gefunden. Die Schutzplanke war auf 13 Meter Länge eingedrückt. Im Nahbereich der Kollisionsstelle lagen abgerissene Fahrzeugteile. Der Fahrer ist nach eigenen Angaben während der Fahrt eingeschlafen und erst durch den Aufprall wieder hochgeschreckt, will aber Gegenverkehr wahrgenommen haben. Die Polizei sucht nun die Fahrer im Gegenverkehr als Zeugen. Autofahrer, die wegen des roten Ford Transit abbremsen oder ausweichen mussten, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Münder (Tel. 05042/9331-0) oder bei der Polizei Springe (Tel. 05041/9429-115) zu melden. Dem Transit-Fahrer wird u. a. Straßenverkehrsgefährdung vorgeworfen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde der Führerschein des Fahrers einbehalten und sichergestellt.

Hameln: Gedenkfeier an der Synagoge

Heute erinnern die beiden jüdischen Gemeinden Hamelns in Kooperation mit der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft an die Zerstörung der Synagoge vor 81 Jahren. In der Gedenkfeier am Mahnmal in der Bürenstraße, dem Ort der früheren Synagoge, wird der ermordeten und in die Emigration getriebenen jüdischen Kinder, Frauen und Männer der Stadt Hameln gedacht. Sie findet am Samstag, den 9. November um 18.00 Uhr statt. Die Bürgerinnen und Bürger Hamelns sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Nach der Kranzniederlegung können Blumen am Mahnmal niedergelegt werden. Die männlichen Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen. Veranstalter sind die beiden jüdischen Gemeinden Hamelns in Kooperation mit der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft. Vor Beginn der Gedenkfeier lädt die Jüdische Gemeinde Hameln um 17.45 Uhr zu einer Hawdalla Zeremonie (Verabschiedung des Schabbats) in der Synagoge ein. Die Leitung hat Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg.

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