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Hameln: Wäre ein Generalunternehmer die bessere Wahl gewesen?

Nach langen Diskussionen hatte sich eine breite Mehrheit der Hamelner Politik vor vier Jahren dazu entschlossen, die Arbeiten am Schulzentrum Nord nicht an einen Generalunternehmer zu vergeben, sondern selbst Einzelgewerke auszuschreiben. Jetzt steht fest: es wird deutlich teurer als geplant und damit muss sich auch die Politik beschäftigen. Das Schulzentrum wird über drei Millionen Euro teurer als geplant, außerdem wurde für die Einzelausschreibungen zusätzliches Personal eingestellt und die beteiligten Architekturbüros mit deutlich mehr Aufgaben betraut. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Hans-Wilhelm Güsgen sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt. Er war von Anfang an für einen Generalunternehmer. Die CDU hatte sich damals gegen den Generalunternehmer entschieden. Vorsitzende der Fraktion CDU-DU, Birgit Albrecht hegt heute einige Zweifel an dieser Entscheidung. Die SPD hält ihr Nein zum Generalunternehmer trotz der gestiegenen Kosten immer noch für richtig. SPD-Fraktionsvorsitzender und Sprecher der rot-roten Gruppe, Wilfried Binder sagte es gäbe eine Verantwortung für das Handwerk in der Region. Die Kostensteigerung am Hamelner Schulzentrum Nord ist morgen (26.) Thema im Finanzausschuss der Stadt.Die öffentliche Sitzung des Finanzausschusses beginnt um 16 Uhr im Forum des Schiller-Gymnasiums.

Bad Münder: Haushaltsentwurf im Finanzausschuss vorgestellt

In Bad Münder hat der Kämmerer den Haushalt 2020 vor dem Finanzausschuss vorgestellt. 32 Mio. Euro ist der Entwurf schwer. Für die Stadt Bad Münder ist der Haushaltsplan 2020 der letzte, der unter dem mit dem Land geschlossenen Zukunftsvertrag verabschiedet wird. Der Zukunftsvertrag läuft Ende des Jahres aus. Er habe eine erhebliche Entschuldung gebracht, hieß es.  Mehr Geld kann jetzt aber nicht ausgegeben werden kann, denn dann drohen weitere Einsparungen. In den kommenden Jahren, das machte Kämmerer Markus Westphal deutlich, wird man ohne eine Erhöhung der Grundsteuer nicht auskommen. 4,3 Euro hat die Stadt an Gewerbesteuer eingenommen und trotzdem wird es ohne eine Anhebung der Grundsteuern nicht gehen, denn Kita-Ausbau und Feuerwehren sind die dicksten Posten im Ausgabenkatalog der Stadt. 

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