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Hameln: Wäre ein Generalunternehmer die bessere Wahl gewesen?

Nach langen Diskussionen hatte sich eine breite Mehrheit der Hamelner Politik vor vier Jahren dazu entschlossen, die Arbeiten am Schulzentrum Nord nicht an einen Generalunternehmer zu vergeben, sondern selbst Einzelgewerke auszuschreiben. Jetzt steht fest: es wird deutlich teurer als geplant und damit muss sich auch die Politik beschäftigen. Das Schulzentrum wird über drei Millionen Euro teurer als geplant, außerdem wurde für die Einzelausschreibungen zusätzliches Personal eingestellt und die beteiligten Architekturbüros mit deutlich mehr Aufgaben betraut. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Hans-Wilhelm Güsgen sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt. Er war von Anfang an für einen Generalunternehmer. Die CDU hatte sich damals gegen den Generalunternehmer entschieden. Vorsitzende der Fraktion CDU-DU, Birgit Albrecht hegt heute einige Zweifel an dieser Entscheidung. Die SPD hält ihr Nein zum Generalunternehmer trotz der gestiegenen Kosten immer noch für richtig. SPD-Fraktionsvorsitzender und Sprecher der rot-roten Gruppe, Wilfried Binder sagte es gäbe eine Verantwortung für das Handwerk in der Region. Die Kostensteigerung am Hamelner Schulzentrum Nord ist morgen (26.) Thema im Finanzausschuss der Stadt.Die öffentliche Sitzung des Finanzausschusses beginnt um 16 Uhr im Forum des Schiller-Gymnasiums.

Hameln: Neue Trasse für Südumgehung festgelegt

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat eine neue Trassenführung im Bereich des Gewerbegebietes an der Werftstraße festgelegt. Die neue Planung war notwendig geworden, weil das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg den vorherigen Planfeststellungsbeschluss im Bereich der Fluthamel aus Naturschutzgründen verworfen hatte. Daher sei im Gewerbegebiet an der Werftstraße nach einer Alternative gesucht worden, sagte der Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln Markus Brockmann. Die betroffenen Gewerbebetriebe seien eng in die Planung mit einbezogen worden und seien sehr kooperativ gewesen. Die neue Trasse kreuzt die Kuhlmannstraße und wird dann parallel zur Werftstraße geführt, bevor sie in die alte Linie einschwenkt. Die betroffenen Betriebe werden Entschädigungen erhalten. Die Trasse soll jetzt im Detail ausgearbeitet werden. Ziel ist es, die Planungen Ende nächsten Jahres dem Bundesverkehrsministerium zur Genehmigung vorzulegen. Wenn die Genehmigung erteilt ist, erfolgt das Planfeststellungsverfahren. Die neue Variante sei nur unwesentlich teurer als die ursprüngliche geplante, für die Kosten von 125 Mio. Euro veranschlagt worden waren, sagte Brockmann. Zum Baubeginn könne aber noch keine Aussage gemacht werden. 

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