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Dehmke: Die Untersuchungen an der Unfallstelle des abgestürzten Bundeswehrhubschraubers dauern an

Die Bundeswehr hat den Bereich weiträumig abgesperrt und zum militärischen Sicherheitsbereich erklärt. Laut Polizei soll es mindestens ein Todesopfer geben. Hierbei soll es sich um die Pilotin handeln. Außerdem gibt es einen Schwerstverletzten. Der Hubschrauber soll völlig ausgebrannt sein. Die Maschine gehöre zum Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg, heißt es. Beim Modell EC 135 handelt es sich um einen leichten, zweimotorigen Mehrzweckhubschrauber, wie er vor allem für Luftrettung und Überwachungsaufgaben eingesetzt wird. Das Unglück ereignete sich gegen 13.45 Uhr. Die Ursache ist noch unklar. Mit einem Flughafen-Tanklöschfahrzeug der Bundeswehr ist ein Teil eines Getreidefeldes auf dem der Hubschrauber abgestürzt und einen Brand ausgelöst hat, niedergewalzt worden. Darauf bauen ABC-Spezialisten einen Dekontaminations-Platz auf. Jeder, der sich in einem bestimmten Radius aufgehalten hat, muss von Experten, die Schutzanzüge und Atemschutzmasken tragen, gesäubert werden. Nach ersten Informationen könnten beim Brand der Wrackteile gesundheitsschädliche Fasern freigesetzt worden sein.

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