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Aerzen: Protest gegen geplanten Abbau von Ausbildungsplätzen bei der AM

Die Aerzener Maschinenfabrik ist einer der weltmarktführenden Hersteller hochleistungsfähiger Gebläse und Schraubenverdichter und mit rund 1100 Mitarbeitern am Hauptsitz in Aerzen einer der größten Arbeitgeber in der Region. Jetzt will das Unternehmen Ausbildungsplätze abbauen, das stößt auf Gegenwind. Rund 200 Beschäftige der Aerzener Maschinenfabrik haben gestern gegen den geplanten Abbau von Ausbildungsplätzen protestiert. Sie haben in ihrer Mittagspause an einer Aktion vor dem Werksgelände teilgenommen. Symbolisch wurde dort die Ausbildung bei der Aerzener Maschinenfabrik zu Grabe getragen. Die Geschäftsführung plant insbesondere die Ausbildungsplätze im gewerblich/technischen Bereich stark zu reduzieren. Die Zahl der Auszubildenden in diesem Bereich sei seit Jahren stetig rückläufig, sagte Jugend- und Auszubildendenvertreterin Leonie Wegener. Waren es bis zum Jahr 2018 12 Auszubildende im gewerblichen Bereich, seien es in diesem Jahr lediglich 7. Für das kommende Jahr sei ein weiterer deutlicher Abbau geplant. Auch der Betriebsrat kritisiert das Vorhaben der Geschäftsführung, die gewerblich/technische Ausbildung auf nur noch 2 Auszubildende zu reduzieren. Der Betriebsrat will weiterhin gegen den Abbau der Ausbildungsplätze mobilmachen. Die Pläne der Geschäftsführung stoßen auch auf Unverständnis, weil in den nächsten vier Jahren rund 180 Beschäftigte altersbedingt das Unternehmen verlassen werden. Die Verantwortlichen der AM weisen die Kritik zurück. Das Unternehmen setze auch in der Zukunft auf eine qualifizierte und bedarfsgerechte Ausbildung, sagte Marketingleiter Stephan Brand.

Aerzen: Coverband-Konzert am 06. November fällt aus

Das Gastspiel der Coverband „Squeeze the Monkey“ am 6.11.2021 in der Domänenburg Aerzen fällt aus ! Bereits erworbene Eintrittskarten können bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, teilt der Flecken mit. Ein neuer Veranstaltungstermin werde rechtzeitig bekannt gegeben!

 

 

Aerzen: Rot-rot-grüne Mehrheitsgruppe - Grüne wollen Akzente setzen

In Aerzen will die rot-rot-grüne Mehrheitsgruppe ihre Zusammenarbeit auch im neuen Rat weiterführen. Darauf haben sich die Beteiligten geeinigt. Bei der Kommunalwahl vor gut sechs Wochen war die SPD mit rund 41 Prozent der Stimmen und 11 Sitzen stärkste Kraft im Rat geblieben. Die Grünen halten weiterhin drei Mandate und die Linke einen Sitz, so dass die Gruppe zusammen auf 15 der insgesamt 26 Sitze im Aerzener Rat kommt. Die personell neu aufgestellten Grünen wollen in der neuen Legislaturperiode Akzente setzen. Das hat Cornelia Händchen für ihre Fraktion angekündigt. Die ehemalige Leiterin der Schule im Hummetal ist neu in den Rat eingezogen und wurde zur Fraktionsvorsitzenden der Grünen gewählt. Unter anderem sollten bei allen Baumaßnahmen und Bauplanungen Klimaschutzmaßnahmen stärker berücksichtigt werden, fordert Händchen. Ein erster Erfolg der Aerzener Grünen sei die Bildung eines neuen Fachausschusses -  Umwelt, Klima, neue Energien, Tourismus und Kultur. Die Grünen gehören im Aerzener Rat der Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und Linken an, die ihre Arbeit in der neuen Legislaturperiode fortsetzen will.

Aerzen: Hoher Sachschaden nach Unfall

Auf einem Wirtschaftsweg bei Aerzen ist es in der Nacht Sonntag ( 2:00Uhr) zu einem Unfall gekommen. Dabei ist laut Polizei ein Sachschaden von 30.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin war von der Straße abgekommen, fuhr durch einen Graben und kam an einem Zaunpfosten zum Stehen. Die 18jährige Fahrerin und zwei weitere Insassen blieben unverletzt. Die Fahrerin hatte keinen Führerschein.

Aerzen: rot-rot-grün setzt Zusammenarbeit im Rat fort

Im Aerzener Gemeinderat wird es auch in der neuen Legislaturperiode eine rot-rot-grüne Mehrheitsgruppe geben. Die Gruppe verfügt über insgesamt 15 Sitze und hat damit weiterhin die Ratsmehrheit. SPD-Fraktionsvorsitzender und Gruppensprecher Michael Schlie sagte, die Zusammenarbeit werde aufgrund der guten Erfahrungen der vergangenen fünf Jahre fortgesetzt. Die Koalitionsgespräche seien angenehm und konstruktiv verlaufen. Neben dem Bildungsbereich gehöre zu den Aufgaben der nächsten fünf Jahre auf jeden Fall mehr Umwelt- und Klimaschutz. Zwar sei rein rechnerisch auch eine Große Koalition mit der CDU möglich gewesen, sagt Schlie, die inhaltlichen Unterschiede seien aber zu groß gewesen.

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