UKW  99,3 + 94,8     Kabel 102,9

Aerzen: Aerzener Maschinenfabrik plant eigenständige Vertriebsgesellschaft

Die Aerzener Maschinenfabrik will eine neue Vertriebsgesellschaft Deutschland gründen. Ziel ist es, die Produktionskosten zu senken und das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Klaus-Hasso Heller. Die Aerzener Maschinenfabrik unterhalte weltweit in rund 50 Ländern eigene Vertriebsgesellschaften. In Deutschland werde der Markt dagegen aus der Aerzener Maschinenfabrik bedient. Die eigenständige Vertriebsgesellschaft soll am Stammsitz in Aerzen angesiedelt werden und voraussichtlich im Oktober die Arbeit aufnehmen.Die Aerzener Maschinenfabrik hatte am Montag ihre Bilanz für 2018 vorgestellt. Demnach konnte im letzten Jahr zwar ein Umsatzrekord erzielt werden. Gestiegene Personalkosten in Deutschland und Materialteuerungen hätten das Ergebnis aber geschmälert. Um das Unternehmen konkurrenzfähig zu halten, sollen deshalb – wie gestern berichtet - unter anderem 100 Arbeitsplätze in Aerzen wegfallen.

Aerzen: AM will trotz Rekordergebnis Stellen abbauen

Die Aerzener Maschinenfabrik hat rund 50 Tochtergesellschaften weltweit und mit zurzeit knapp 1100 Mitarbeitern an ihrem Hauptsitz in Aerzen (weltweit etwa 2500) ist sie einer der größten Arbeitgeber in der Region. Und erfolgreich. Während der deutsche Maschinenbau insgesamt über Umsatzrückgänge klagt, hat die Aerzener Maschinenfabrik gestern ein Rekordergebnis für das vergangene Jahr verkündet. 230,2 Millionen Umsatz am Stammsitz in Aerzen bedeutet ein Plus von 3,3 Prozent, weltweit ist der Umsatz um circa 10 Prozent auf rund 400 Millionen Euro gestiegen. Allerdings reichten die Rekordergebnisse nicht aus, um die Investitions- und damit Standortsicherheit zu gewährleisten, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Klaus-Hasso Heller. Die Kosten am Standort Aerzen seien zu hoch. Die Personalkosten seien in den vergangenen Jahren um 15 Prozent gestiegen, dazu kämen Materialteuerungen. Um die Personalkosten zu senken, sollen in den nächsten beiden Jahren unter anderem 100 Stellen wegfallen. Frei werdende Stellen durch Verrentung oder das Auslaufen von befristeten Arbeitsverhältnissen sollen nicht wieder besetzt werden. Auch die freiwilligen übertariflichen Zahlungen an die Mitarbeiter sollen gesenkt werden. Bezüglich der Personalkostenreduzierungen stehen jetzt Gespräche mit dem Betriebsrat an.

Aerzen: Photovoltaik auf gemeindeeigenen Dächern und Flächen?

Aerzens Ortsbürgermeister Thomas Forche will auf gemeindeeigenen Dächern Photovoltaikanlagen installieren.  Forche räumt allerdings ein, dass der Flecken Aerzen schon viel Zeit und damit Geld verschenkt hat, weil inzwischen die Förderung deutlich gesunken ist. Dennoch hält er die Investition in Solaranlagen zur Stromgewinnung für sinnvoll.Dabei soll es nicht nur um große Neubauten der Gemeinde wie zum Beispiel die beiden neuen Kindergärten in Groß Berkel und in Aerzen gehen, sondern auch um Dächer bzw. Flächen in den Ortsteilen. Im Gemeinderat wurde das Thema noch nicht diskutiert.

Grießem/Bad Pyrmont: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall

Bei einem Unfall auf der L426 zwischen Bad Pyrmont und Grießem am späten Freitagnachmittag sind bei einem Verkehrsunfall zwei Personen verletzt worden. Nach einem missglückten Überholmanöver hat sich der beteiligte Pkw überschlagen. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist derzeit nicht gesperrt. Der Verkehr wird an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Groß Berkel: Lenze ist Top Employer

Mitarbeiterorientierung zahlt sich aus: Bereits zum 14. Mal wurde der Hersteller und Entwickler für Antriebstechnik und Automation Lenze in Groß Berkel vom unabhängigen Top Employers Institute als „Top Employer Deutschland 2019“ und „Top Employer Ingenieure Deutschland 2019“ ausgezeichnet. Ralf Klemme, Director of Human Resources bei Lenze, hebt hervor: “Als Innovationstreiber in der Automation sind wir immer auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser höchstes Gut und ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Realisierung unserer wachstumsorientierten Unternehmensstrategie. Es ist uns daher wichtig, neben einer leistungsgerechten und wettbewerbsfähigen Vergütung, zukunftsorientierten Weiterbildungsmaßnahmen und einem spannenden Arbeitsumfeld, eine sehr gute Work-LiveBalance zu bieten.“ Ein wesentlicher Bestandteil der familienorientierten Firmenkultur bei Lenze ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehören beispielsweise die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Angebote, die Unterstützung bei der Organisation der Pflege von Angehörigen und der Betreuung von Kleinkindern unserer Mitarbeiter. Darüber hinaus wird ein umfassendes Angebot an Gesundheitsleistungen und sportlichen Aktivitäten angeboten.

Sie hören die Sendung

Das radio aktiv Wochenende

es läuft...
Signs von HUGEL & Taio Cruz

Wetter


Mail ins Studio

Sicherheitsabfrage:
Neun weniger drei ist gleich:

end faq

Adresse

radio aktiv e.V.
Deisterallee 3
31785 Hameln
Tel: 05151 5555 55
FAX: 05151 5555 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

radio aktiv

 

Niedersachsens lokale Nr. 1

 

 


©2019 Radio Aktiv