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Groß Berkel: Corona-Krise verläuft für Lenze bislang offenbar glimpflich

Das Aerzener Unternehmen Lenze ist nach eigenen Angaben bislang ohne schwerwiegendere Folgen durch die Corona-Krise gekommen. Der Spezialist für Antriebs- und Automatisierungstechnik habe schon Ende Februar einen täglich tagenden Krisenstab eingerichtet, um auf die Auswirkungen der Pandemie zu reagieren, sagt Unternehmenssprecherin Alexandra Bakir. Die Krise sei zwar nicht spurlos an Lenze vorbeigegangen, das Unternehmen sei aber trotz Einbußen gut aufgestellt. Mit konkreten Zahlen sei die Entwicklung der letzten Monate noch nicht zu untermauern. Es zeichne sich aber bereits ab, dass die gesetzten Ziele nicht erreicht werden. Um die Krise zu überwinden und Kosten zu sparen, gibt es bei Lenze seit Mai Kurzarbeit. Unabhängig von der aktuell schwierigen Situation halte Lenze an seinem Investitionsprogramm im höheren zweistelligen Millionenbereich fest. Dazu gehören auch Projekte an den Standorten in der Region.

Dehmkerbrock: Brandursache unklar

Nach dem Brand am Freitag in Dehmkerbrock ist die Ursache nicht endgültig geklärt. Das Feuer könnte auch durch Selbstentzündung entstanden sein, teilte die Polizei heute Vormittag auf Anfrage mit. Das Feuer war in einem überdachten alten Strohlager ausgebrochen und hatte auf die Fassade eines Schuppens übergriffen. Der Sachschaden sei sich nicht genau zu beziffern, er dürfte zwischen 1.000 und 4.000 Euro liegen.

Groß Berkel: Grundschule wird Ganztagsschule

Die Grundschule Groß Berkel wird Ganztagsschule. Das teilt der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann mit und beruft sich dabei auf Informationen am Rande eines Gesprächs mit Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Die Landesschulbehörde werde die Schulträger in den kommenden Tagen über die Genehmigung informieren. Wann genau die Grundschule Groß Berkel den Ganztagsbetrieb aufnehmen kann, wird nicht vorgegeben. Neu genehmigte Ganztagsschulen entscheiden in Absprache mit dem Träger in eigener Verantwortung, wieviel Vorlaufzeit sie für die Umsetzung benötigen, so Watermann. Oberste Priorität habe immer der Pflichtunterricht, sowie die Verlässlichkeit der Schuljahrgänge 1 bis 4. Auch der niedersächsische Rahmenhygieneplan, der Leitfaden „Schule in Corona-Zeiten“ und die   jeweils geltende Corona-Verordnung der Landesschulbehörde seien dabei zu beachten.

Aerzen: Instandsetzungsarbeiten an Kreisstraße Demkerbrock - Herkendorfkreisstraße

Ab heute müssen sich Verkehrsteilnehmer auf der Kreisstraße bei Demkerbrock und Herkendorf auf Behinderungen einstellen. Grund sind Instandsetzungsarbeiten der Fahrbahn unter Vollsperrung. Das hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mitgeteilt. Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitte eingeteilt. Begonnen wird mit den Arbeiten im ersten Bauabschnitt in Demkerbrock bis zur Kreisstraße 64. Die Arbeiten des zweiten Bauabschnittes erfolgen zwischen der K64 bis Herkendorf. Ein Wechsel zwischen den beiden Bauabschnitten erfolgt voraussichtlich in der 33. Kalenderwoche (ab 10. August). Entsprechende Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Den Anliegern wird innerhalb der Bauzeit - soweit es der Baubetrieb zulässt - das Erreichen ihrer Grundstücke mit dem PKW ermöglicht. Eventuelle kurzzeitige Sperrungen der Zufahrten werden den Anliegern rechtzeitig durch die Baufirma mitgeteilt. Die Baukosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 280.000 Euro und werden vom Landkreis Hameln-Pyrmont getragen. Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein.

Aerzen: Auto brennt in Gellersen

Der 19-jähriger Autofahrer bemerkte gestern Nachmittag (14.7.) während der Fahrt Rauch an seinem Wagen und stellte das Auto neben einem Haus ab. Gleich darauf schlugen Flammen aus dem Fahrzeug. Trotz der sofort alarmierter Feuerwehr war das Auto nicht zu retten. Auch das Haus wurde durch das Feuer beschädigt es gab Risse im Putz und zerplatzte Fenster. Der Fahrer blieb unverletzt. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Schaden am Haus etwas 20.000 bis 25.000 €. Das Auto ist ein Totalschaden, der von der Polizei mit ca. 8.000 € beziffert wurde. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.

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