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Beratungsbedarf bei Schulstandorten

In der Diskussion um die Zukunft der Schulstandorte in Hameln-Pyrmont sieht Aerzens CDU-Fraktionsvorsitzender und Kreistagsabgeordneter Friedel-Curt Redeker noch viel Beratungsbedarf. Hintergrund ist das Schulentwicklungskonzept des Landkreises, das sich mit Blick auf sinkende Schülerzahlen insbesondere auch mit den Schulstandorten Emmerthal und Aerzen beschäftigt. Kritiker sehen die Zukunft eines der beiden Standorte demnach als gefährdet an. Was das für die Oberschule im Hummetal in Aerzen bedeute, bleibe aber noch abzuwarten, sagte Redeker im radio aktiv-Gespräch: Redeker weist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung eines guten Schulangebotes für die Gemeinden als Standortfaktor hin. Pauschale Lösungen gebe es in diesem Fall nicht. Die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule halte er für Aerzen derzeit nicht für sinnvoll, so Redeker.

CDU will im Januar Bürgermeisterkandidaten benennen

Die CDU im Gemeinderat will spätestens Anfang 2014 einen eigenen Bürgermeisterkandidaten präsentieren. Fraktionsvorsitzender Friedel-Curt Redeker sagte, er gehe davon aus, dass die SPD in der nächsten Zeit bekannt geben werde, ob der amtierende Bürgermeister Bernhard Wagner bei der Wahl wieder antrete. Die CDU werde auf jeden Fall einen Gegenkandidaten aufstellen. Die Bürgermeisterwahlen sind im Mai nächsten Jahres.

Politiker aus Aerzen und Emmerthal informieren sich über Interkommunales Entwicklungskonzept

Vertreter aus der Aerzener und Emmerthaler Politik haben sich gestern gemeinsam über das Interkommunalen Entwicklungskonzept (IEK) informiert. Die Politiker haben die einzelnen Punkte zur Kenntnis genommen und wollen jetzt in den Fraktionen und den entsprechen Gremien beraten. Der CDU Fraktionsvorsitzende im Aerzener Gemeinderat, Friedel-Curt Redeker, hatte bereits im Vorfeld Kritik an dem Konzept geübt. Der ursprüngliche Gedanke sei gewesen, dass Synergieeffekte erzielt werden, die zu Entlastungen in den teilnehmenden Kommunen führen, sagte Redeker. Das könne er derzeit nicht erkennen.

 

Schluss mit Brenntagen

Bürgermeister Bernhard Wagner zeigt Verständnis für das von der Landesregierung geplante Verbot der Brenntage in Niedersachsen. Bisher konnten die Kommunen selber festlegen, ob sie sogenannte kommunale Brenntage für Grünschnitt aus dem eigenen Garten einführen. Diese Regelung will die rot-grüne Landesregierung abschaffen. In Aerzen gibt es derzeit noch vier Brenntage im Jahr. Bürgermeister Bernhard Wagner sagte, zwar sei das in der ländlichen Region so gewünscht worden, es habe aber immer wieder vereinzelt Probleme gegeben. Gartenabfälle könnten schließlich alternativ auch bei den Kompostierungsanlagen abgegeben werden. Er persönlich habe keine Probleme mit dem Verzicht auf die Brenntage, werde aber die Meinung der Bürger berücksichtigen.

Wohnmobil geht in Flammen auf

Gegen 21 Uhr ist auf dem Lagerplatz der alten Ziegelei in der Reinerbecker Straße ist ein Wohnmobil in Flammen aufgegangen. Nach den ersten Ermittlungen zur Brandursache geht die Polizei davon aus, dass das Fahrzeug vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist. Der Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Brandserie in Emmerthal und Aerzen geht davon aus, dass auch dieses Feuer der Serie zuzurechnen ist.

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