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Suche nach vermisster Senioren endet glimpflich

Die groß angelegte Suche mit einem Polizeihubschrauber war erfolgreich. Die 84-jährige Frau war zuvor von einem Seniorenheim in Grupenhagen als vermisst gemeldet worden. Nachdem die eigene Suche durch Mitarbeiter des Heims erfolglos verlief, wurde die Polizei verständigt. Aufgrund der ländlichen, unübersichtlichen Umgebung mit hochstehenden Maisfeldern, Waldstücken und Wassergräben entschloss man sich, neben der Feuerwehr auch einen Polizeihubschrauber für die Suche hinzuzuziehen. Während des Anfluges des Polizeihubschraubers suchten bereits Polizei sowie 60 Mitglieder der Feuerwehren Grupenhagen, Egge und Multhöpen die Suchbereiche erfolglos ab. Um 18.45 Uhr konnte die Besatzung des angeforderten Hubschraubers im Landeanflug die gesuchte Person sichten und die Rettungskräfte einweisen. Offensichtlich war die 84-Jährige beim Versuch, den Zaun zu überwinden, gestürzt und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aufrichten. Mit leichten Verletzungen wurde sie mit einem Rettungswagen zu einem Bad Pyrmonter Krankenhaus gehracht

Zeitweise Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Bauarbeiten

Bis zur übernächsten Woche kann es auf der Umgehungsstraße Aerzen zu Geschwindigkeitsbegrenzungen kommen. Immer wenn an der Ortsumgehung gearbeitet wird, soll die Beschränkung auf 50 Stundenkilometer gelten, sagt die stellvertretende Leiterin der Landesstraßenbehörde in Hameln, Uta Weiner-Kohl. In arbeitsfreien Phasen würden die Schilder umgedreht. Zuvor hatte es Kritik gegeben, weil die Tempo-50-Schilder an der Umgehungsstraße um Aerzen standen, ohne dass Bauarbeiten durchgeführt wurden. Jetzt sollen sie nur noch im Bedarfsfall aktiviert werden.

Erhalt von zwei Grundschulen - Umzug eines Kindergartens?

Der Sprecher der rot-grünen Mehrheitsgruppe im Aerzener Gemeinderat Burkhard Schraps spricht sich für die Verlegung des Kindergartens Groß Berkel aus. Der Kindergarten solle in die dortige Grundschule umziehen, so Schraps. Das Gebäude sei dafür geeignet und es würden bereits einige Räume zur Verfügung stehen. Auch mit einem noch notwendigen Anbau an die Schule wäre der Umzug kostengünstiger als die Sanierung des bisherigen Kindergartenstandorts. Schraps befürwortet außerdem den Erhalt beider Grundschulen im Flecken. Auch vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen sollten beide Standorte bestehen bleiben, so Schraps. Aerzen sei mit den Grundschulen in Aerzen und Groß Berkel sehr gut aufgestellt. Bei den Grundschulen ist der Flecken Aerzen Schulträger und entscheidet somit selbst über deren Zukunft.

Mehrheitsgruppe fordert: Oberschule muss erhalten bleiben

Der Sprecher der rot grünen Mehrheitsgruppe im Aerzener Gemeinderat, Burkhard Schraps sieht den Erhalt der Oberschule „Im Hummetal“ als wichtigen Standortfaktor für den Flecken. Um den erwarteten Bevölkerungsrückgang durch den demografischen Wandel nicht noch zu verstärken, sei es wichtig, die Schule vor Ort zu erhalten. Aerzen sei ein Wirtschaftsstandort und müsse eine entsprechende Infrastruktur vorhalten, um Fachkräfte für die örtlichen Betriebe zu gewinnen, so Schraps. Um die Schule „ Im Hummetal“ zu sichern, seien auch nicht zusätzliche Schüler aus anderen Kommunen nötig, sondern es müsse die Qualität erhöht werden. Letztendlich entscheide aber der Landkreis als Schulträger über die Zukunft des Schulstandortes, der Einfluss der Aerzener Politik sei begrenzt.

Mehrheitsgruppe fordert: Oberschule muss erhalten bleiben (2)

Der Sprecher der rot grünen Mehrheitsgruppe im Aerzener Gemeinderat, Burkhard Schraps sieht den Erhalt der Oberschule „Im Hummetal“ als wichtigen Standortfaktor für den Flecken. Um den erwarteten Bevölkerungsrückgang durch den demografischen Wandel nicht noch zu verstärken, sei es wichtig, die Schule vor Ort zu erhalten. Aerzen sei ein Wirtschaftsstandort und müsse eine entsprechende Infrastruktur vorhalten, um Fachkräfte für die örtlichen Betriebe zu gewinnen, so Schraps. Um die Schule „ Im Hummetal“ zu sichern, seien auch nicht zusätzliche Schüler aus anderen Kommunen nötig, sondern es müsse die Qualität erhöht werden. Letztendlich entscheide aber der Landkreis als Schulträger über die Zukunft des Schulstandortes, der Einfluss der Aerzener Politik sei begrenzt.

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